VITALPILZE – DIE Wunderwaffe bei Hashimoto

Vitalpilze und Hashimoto
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Vitalpilze sind in anderen Kulturen bereits seit Jahrtausenden bekannt, beliebt und aufgrund ihrer einzigartigen Wirkung gerne und erfolgreich eingesetzte Wirkstoffe in der Medizin und im Biohacking.

Vitalpilze sind besonders nährstoffreich und hervorragende Adaptogene. Sie stärken also Deine Nebennieren und damit Deinen gesamten Organismus. Sie lassen Dich widerstandsfähiger gegen Stress werden und helfen Dir so auf Deinem Heilungsweg.

Und das kannst Du Dir natürlich wunderbar zunutze machen – ob nun zur allgemeinen Stärkung oder wenn Du gerade dabei bist, Deinen Hashimoto zu heilen.

Heute spreche ich daher darüber, was Vitalpilze eigentlich sind, welche besonderen Wirkungen sie entfalten, wie Du sie am besten einsetzen kannst und verrate Dir außerdem, welche Vitalpilzzubereitungen ich besonders empfehlen kann.

Und wenn Du Dir bei dem ganzen Informationsdschungel, der da draußen lauert, mehr System und Durchblick wünschst und vielleicht gerne jemanden an Deiner Seite hättest, der Dich hier kompetent hindurch begleitet, dann komm doch zu mir ins Mentoring. Ich biete verschiedene Pakete an, vom Kurzmentoring bis hin zur längerfristigen Begleitung. Da ist mit Sicherheit auch was für Dich dabei!

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Heute geht es also um die Wunderwaffe der Natur, nämlich die Vitalpilze. In der traditionellen chinesischen Medizin werden Vitalpilze seit einigen tausend Jahren angewendet. Erste Aufzeichnungen über den Reishi beispielsweise gehen bis in das Jahr 2.000  v. Chr. zurück; der erste gezielte Anbau von Shiitake z.B. war um 300 v. Chr.

Schon Ötzi hatte Vitalpilze dabei

Und schon Ötzi, die Gletschermumie vom Ötztal, wurde mit dem Birkenporling (den er wohl am ehesten gegen Magenbeschwerden eingesetzt hat) und Zunderschwamm (eignet sich zur Wundversorgung und zum Feuer machen) in der Tasche gefunden. Bereits in der Jungsteinzeit (Ötzi lebte um 3200 v.Chr.), wahrscheinlich seit Anbeginn der Menschheit, haben Menschen also die Heilkräfte von Pilzen genutzt.

Kein Wunder also, dass Vitalpilze jetzt immer mehr und mehr im Kommen sind und in verschiedenen Zubereitungen angeboten werden, z.B. als Kakaodrinks, als Pulver für Smoothies, aber auch als Preßlinge oder natürlich auch in Kapselform zum Einnehmen.

Warum sind Vitalpilze so gesund?

Vitalpilze haben eine ganze Reihe gesunder Eigenschaften. So enthalten sie beispielsweise Beta-Glucan, das zu den pflanzlichen Ballaststoffen gehört und das Immunsystem stärkt,  antiviral und antibakteriell wirkt und nachhaltig vor wiederkehrenden Infekten schützt.

Außerdem enthalten die Pilze ätherische Öle, nämlich die Triterpene, die stark entzündungs- und schmerzlindernd wirken.

Einige Heilpilze stärken Deine Leber, Deinen Darm und die Nieren und unterstützen die Entgiftung. Eine beruhigende Wirkung auf das Nervensystem haben beispielsweise Reishi, Hericium und Cordyceps. Und so können sie insgesamt Deinen Stresslevel reduzieren, was nicht nur bei Autoimmunkrankheiten wie dem Hashimoto von großer Bedeutung ist.

Cordyceps

Aber nicht nur das! Heilpilze verbessern auch deinen Schlaf, regulieren Deinen Blutzucker und Cholesterinspiegel und speziell der Cordyceps unterstützt ganz besonders Deine Schilddrüse und die Nebenniere und fördert die Energiegewinnung in Deinen Mitochondrien. Diese Eigenschaften des Cordyceps sind natürlich grad beim Hashimoto Gold wert, denn so bekommst Du wieder mehr Energie, findest besseren inneren Ausgleich, reduzierst so Deinen Stresslevel – und das tut natürlich Deinen Nebennieren wiederum sehr gut.

Wie können Vitalpilze Dir helfen, Deine Nebennieren zu stärken?

Bevor wir gleich auf die einzelnen Heilpilze zu sprechen kommen, kurz noch ein paar Worte dazu, wie Heilpilze Dir helfen können, Deine Nebennieren zu stärken, stressresistenter zu werden und so wieder mehr Kraft im Alltag zu bekommen. Stoffe, die Dir zu mehr Stressresistenz verhelfen bzw. Deine Nebennieren stärken, werden als Adaptogene bezeichnet. Vielleicht hast Du das schonmal gehört.

Also Adaptogene sind Stoffe, die dem Körper helfen, mit Stressfaktoren umzugehen. In meiner Podcastfolge zum Thema Nebennierenschwäche bin ich da schon einmal ganz genau drauf eingegangen. Hör da gern nochmal rein in die Folge, wenn das Thema Nebennierenschwäche für Dich interessant ist.  

Nebennierenschwäche bei Hashimoto
Nebennierenschwäche bei Hashimoto

Adaptogene sind ein schon lang erprobtes, gutes Zeug. Denn sie werden bereits seit Tausenden von Jahren in der östlichen Medizin verwendet, z. B. in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) und im Ayurveda.

In den 1940er Jahren definierte Dr. Nikolai Lazarev Adaptogene als „ein Mittel, das die Fähigkeit des Körpers erhöht, Stress zu widerstehen, indem es unerwünschten Stressoren entgegenwirkt, seien sie physischer, chemischer, emotionaler oder biologischer Natur“. Im Jahr 1998 definierte die Food and Drug Administration (FDA) ein Adaptogen als eine neue Art von Stoffwechselregulator, der nachweislich bei der Anpassung an die Umwelt hilft und externe Schäden verhindert.

Adaptogene haben einen günstigen Einfluß auf Deine Hormonachse

Es wird angenommen, dass Adaptogene die Hormonachse Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren, also die HPA-Achse, normalisieren können. Klingt jetzt kompliziert, ist es aber eigentlich gar nicht. Wie Du ja weißt, reguliert der Körper seine Hormone über sogenannte Hormon-Feedbackschleifen. Und das funktioniert so, dass bestimmte Areale in Deinem Gehirn die Hormondrüsen in Deinem Körper ansteuern. Sie sagen ihnen, wann Hormone zu produzieren sind. Im Falle der Nebennieren sind an dieser Schleife der Hypothalamus, die Hypophyse und die Nebennieren beteiligt. Im weiteren Sinne auch die Schilddrüse – denn alle Hormondrüsen im Körper beeinflussen sich ja letztlich auch gegenseitig. Wenn die Nebennierenachse gestört ist, z.B. durch großen und langanhaltenden Stress, dann führt das sehr häufig zu einer unterdrückten Schilddrüsenfunktion, da durch die Nebennierenerschöpfung die Umwandlung von T4 in T3 gestört ist. (Link zum anderen Artikel einfügen)

Konkret sieht das so aus: Wenn Dein Körper gestresst ist, signalisiert der Hypothalamus der Hypophyse, auf den Stress zu reagieren und den Nebennieren mitzuteilen, Cortisol auszuschütten. Das Cortisol hilft unserem Körper, mit dem Stress umzugehen (es gibt uns mehr Energie, stoppt die Produktion von Fortpflanzungs- und Verdauungshormonen, die während der Stressphase nicht benötigt werden, usw.).

Wenn der Stress von kurzer Dauer ist, ist das kein Problem. Wenn er jedoch über einen längeren Zeitraum anhält, sagt der Rückkopplungsmechanismus den Hormondrüsen, dass immer mehr Cortisol benötigt wird und sie gefälligst produzieren sollen. Das machen sie einige Zeit mit, bis sie schließlich resigniert aufgeben, weil sie völlig erschöpft sind und dann die Aufforderungen einfach ignorieren. Dann treten Symptome auf wie chronische Müdigkeit und Erschöpfung. Und eine weitere Begleiterscheinung ist, dass dann häufig auch  das Immunsystem geschwächt wird. Du hast dann also Probleme auf allen Ebenen.

„Stress“ wird im Übrigen im weitesten Sinne als alles definiert, was das natürliche Gleichgewicht des Körpers (die so genannte Homöostase) beeinträchtigt, Entzündungen verursacht und die Nebennieren belastet. Hier kann es sich um psychischen Stress, Umweltstress, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Nährstoffmangel, ein Blutzuckerungleichgewicht, Infektionen und vieles mehr handeln. Also Stress ist deutlich weiter gefaßt, als man so denkt. Und es hängt auch sehr stark davon ab, was Du persönlich als Stress empfindest. Deshalb bedeutet Stress auch für jeden Organismus etwas anderes.

Um jetzt als Adaptogen zu gelten, also als ein Mittel, das Dich widerstandsfähiger gegen Stress macht, muss eine Heilpflanze mehrere Eigenschaften besitzen. Erstens muss sie in normalen Dosen ungiftig sein. Zweitens sollte sie dem gesamten Körper helfen, mit jeder Art von Stress fertig zu werden und zu seinem „normalen“ Zustand zurückzukehren, unabhängig davon, wie der Stress die Funktion der Person beeinflusst hat. Mit anderen Worten, ein adaptogenes Kraut muss in der Lage sein, sowohl überaktive Systeme zu dämpfen (zu viel Cortisolproduktion zu normalisieren) als auch unteraktive Systeme im Körper zu stärken (Cortisolproduktion zu erhöhen).

Viele Menschen mit Hashimoto haben eher erschöpfte Nebennieren und einen niedrigen Cortisolspiegel

Ein niedriger Cortisolspiegel führt letztlich zu einer Beeinträchtigung sämtlicher Systeme, verhindert, dass wichtige Systeme wie der Darm optimal arbeiten und/oder heilen können. Und das wiederum kann dazu führen, dass die Verdauung gestört wird und weniger Nährstoffe aufgenommen werden. Also eine ganze Reihe von Problemen, auf die man gut verzichten kann.

Man hat festgestellt, dass Adaptogene neben den genannten noch viele weitere geniale Eigenschaften haben können:

Sie können immunmodulatorisch, entzündungshemmend, antiviral, antidepressiv, antiparasitär und antimikrobiell wirken, die Funktion von Leber, Herz und Nieren verbessern, den Blutzuckerspiegel ausgleichen und die Gefäße schützen. Aber noch einiges mehr. Adaptogene sind also echte Multitalente. Und wenn Du Dir diese ganzen Eigenschaften anschaust, verstehst Du, warum Adaptogene gerade bei Hashimoto eine so durchschlagende Wirkung haben, denn viele Auslöser und Trigger für Hashimoto werden durch die in dieser Liste aufgeführten Eigenschaften und Funktionen sehr gut angesprochen und behandelt.

Jedes Adaptogen wirkt natürlich ein wenig anders, deshalb ist es wichtig, ihre Eigenschaften gut zu kennen, um sie zielgerichtet einsetzen zu können. Wichtig: Und das betone ich immer, wenn es um die Naturheilkunde geht: Nur weil es natürlich ist, heißt das nicht, dass die Wirkstoffe unüberlegt eingesetzt werden sollten. Die natürlichen Pflanzenwirkstoffe haben genauso ihr Wirk- und Nebenwirkungsspektrum wie die chemisch hergestellten. Und deshalb ist es wichtig, dass Du z.B. wenn Du schwanger bist und stillst, die Anwendung von Heilkräutern wie auch Vitalpilzen vorher mit Deiner Ärztin, Deinem Arzt abstimmst. Auch, wenn Du regelmäßig Medikamente einnimmst, solltest Du das tun, da die Wirkstoffe in den Heilkräutern mit den in den Medikamenten natürlich auch einmal interagieren können.

Welche Vitalpilze sind denn nun besonders empfehlenswert, wenn es um die Schilddrüse und hier speziell um den Hashimoto geht?

Der Cordyceps

Der Vitalpilz, der zu meinen absoluten Favoriten gehört, ist der Cordyceps. Der Cordyceps ist ein Schlauchpilz, der im asiatischen Raum beheimatet ist und in Tibet auch als Zahlungsmittel akzeptiert wird, denn er gilt dort als so wertvoll wie Gold. Der Cordyceps, der für Heilzwecke gewonnen wird, wird auf Biosubstrat gezüchtet. Dass der Anbau kontrolliert Bio erfolgt, ist sehr wichtig, wenn Du Vitalpilze für Dich nutzen möchtest.

Ein sehr guter Anbieter ist hier z.B. Smaints. Smaints ist ein feines deutsches Startup, das sehr leckere und handverlesene Vitalpilzprodukte im Portfolio hat. Sie achten sehr streng auf gute Bioqualität und bieten sehr gute Mischungen an, die gerade für Hashimotobetroffene mega sind wie z.B. den Mushroom Kakao, der zuckerfrei ist, Vitamin B5, Cordyceps und Gingko enthält, sehr gut schmeckt und zudem ein super Adaptogen ist. Wenn Du den morgens trinkst, dann hast Du einen richtig tollen und gesunden Wachmacher an Bord, der Deine Konzentration steigert und Deiner Erschöpfung entgegenwirkt.

Oder auch die Goldene Mushroom Milch, die auch mega ist und gerade jetzt in der kalten Jahreszeit die super tolle Kombination aus Kokosmilch, Kurkuma, Ceylon Zimt, Ingwer, MCT-Pulver, Acerola-Extrakt, schwarzem Pfeffer und den Vitalpilzen Chaga und Shiitake enthält. Die goldene Milch ist eine astreine Mischung gegen Entzündungen, sie wirkt durchblutungs- und verdauungsfördernd, antioxidativ und ebenfalls adaptogen. Also echt mega auch bei Hashimoto. Über den Link in den Shownotes kommst Du direkt ins Sortiment von Smaints und bekommst mit dem Code DORO5 5% Rabatt auf alle Produkte. Ist eine echte Herzensempfehlung von mir! Ich nutze die Smaints Produkte selbst und bin und bleibe begeistert davon.

Aber noch einmal zurück zum Cordyceps. Warum ist der Pilz so mega für Deine Schilddrüse?

Der Grund ist, weil er so viele tolle Eigenschaften hat. Er ist quasi ein Multitalent unter den Vitalpilzen.  

Der Cordyceps

  • Reguliert Deinen Blutzucker
  • Reduziert das schlechte Cholesterin (LDL) und erhöht das gute (HDL)
  • senkt hohe Blutfettwerte
  • kann sich positiv auf Herzrhythmusstörungen auswirken
  • wirkt antibakteriell und antientzündlich
  • steigert die Durchblutung
  • verbessert Konzentration und Deine Denkfähigkeiten
  • wirkt chronischer Erschöpfung und chronischer Müdigkeit entgegen und
  • fördert sogar Deine Libido
  • und hat positive Wirkungen auf Deine Stimmung und Leistungsfähigkeit

Speziell was den positiven Einfluss auf die Stimmung und Leistungsfähigkeit angeht, so liegt das am L-Tryptophan. Das ist eine Aminosäure, die das Gehirn zur Produktion des Glückshormons Serotonin benötigt. Gleichzeitig hemmt es das Enzym Monoaminoxidase (MAO). MAO-Hemmer werden ja auch als Antidepressiva eingesetzt und auf diese Weise kann der Cordyceps auf natürlichem Weg gegen depressive Verstimmungen und Angstzustände wirken. Außerdem ist Cordyceps reich an Selen, was bei Hashimoto natürlich auch sehr praktisch ist.

Wie sollte Cordyceps dosiert werden?

Cordyceps sollte in einer Dosierung von 1-3 Gramm am Tag eingenommen werden. Es wird empfohlen, den Pilz zum Frühstück einzunehmen, um die belebende und vitalisierende Wirkung am Tag nutzen zu können. Um eine anhaltende und nachhaltige Wirkung des Heilmittels zu bewirken, sollte man Cordyceps mindestens vier bis sechs Wochen einnehmen.

Wenn wir über Wirkungen sprechen, sollten wir aber natürlich auch über eventuelle Nebenwirkungen sprechen. Welche können also auftreten?

Also: Cordyceps kann in Wechselwirkung mit bestimmten starken Medikamenten gehen wie z.B. Cyclophosphamid, Azathioprin, Tacrolimus, Kortikosteroide und einigen anderen.

Cordyceps sollte außerdem nicht von schwangeren oder stillenden Frauen eingenommen werden.

Deshalb solltest Du vor der kurmäßigen Anwendung mit Cordyceps vorher mit Deinem behandelnden Arzt/Deiner Ärztin sprechen, ob der Gebrauch unbedenklich ist.

Ein weiterer toller Heilpilz ist Reishi (Ganoderma lucidum)

Der Reishi ist ein Heilpilz, der seit über 2000 Jahren verwendet wird.

Der Reishi ist ein Multitalent wie der Cordyceps mit zahlreichen positiven Eigenschaften. Durch seine Triterpene und Bitterstoffe stärkt er ebenfalls die Entgiftung über die Leber. Außerdem wirkt er sich positiv auf Deinen Cholesterinspiegel und Deinen Darm aus. Durch seine antioxidativen Eigenschaften schützt er Deine Zellen vor freien Radikalen. Zudem hat er eine beruhigende Wirkung auf den Vagusnerv. Das heißt, er nimmt auf Dein vegetatives Nervensystem einen positiven Einfluß, indem er es beruhigt und den Stresslevel senkt.

Das kann Dir bei einer Nebennierenerschöpfung natürlich wiederum sehr helfen und letztlich dazu führen, dass Du nachts wieder tiefer und durchgängiger schlafen kannst und am nächsten Morgen erholt und erfrischt erwachst. Und als ob das noch nicht reicht, kann Reishi Dir auch noch dabei helfen, Dein Hautbild zu verbessern.  Und was auch noch sehr geil ist: Der Vitalpilz hat auch antivirale Eigenschaften. Also wenn DU z.B. unter einer Epstein Barr Virusinfektion leidest, die immer mal wieder aufflammt, dann kann Reishi Dir mit seinen Triterpenen dabei helfen, das Virus zurückzudrängen. Übrigens ist er auch noch blutzuckerregulierend und blutdrucksenkend. Grad bei Hashimoto alles mega colle Eigenschaften!

Aber auch hier gilt wie bei allen zuvor genannten: Sprich bitte immer vorher mit Deinem behandelnden Arzt, Deiner Ärztin. Kläre die Unbedenklichkeit hinsichtlich Deines medizinischen Zustandes ab – insbesondere dann, wenn Du schwanger bist oder stillst oder starke, immunsuppressive oder blutverdünnende Medikamente einnimmst.

Ein weiterer toller Pilz bei Hashimoto ist der Chaga-Pilz (Inonotus obliquus)

Extrakte aus dem Chaga-Pilz wurden wegen ihrer günstigen Auswirkungen auf die Herzfunktion und den Fettstoffwechsel sowie wegen ihrer entzündungshemmenden, antiviralen, antibakteriellen, antioxidativen und tumorhemmenden Wirkung verwendet. 

Darüber hinaus hat der Chaga antidiabetische Wirkungen sowie immunmodulierende und schmerzlindernde Eigenschaften gezeigt.

Bitte beachte: Chaga-Pilze enthalten viele Oxalate und eine übermäßige Einnahme kann toxische Wirkungen haben. Es gibt potenzielle Wechselwirkungen mit blutgerinnungshemmenden Medikamenten wie z.B. Aspirin sowie mit blutzuckersenkenden oder blutzuckersenkenden Medikamenten. Für weitere Informationen wende Dich bitte an Deinen Arzt.

Neben den genannten gibt es noch eine ganze Reihe weiterer guter Vitalpilze. Auf alle kann ich hier leider nicht eingehen, aber einen möchte ich noch erwähnen, nämlich den Shiitake.

Der Shiitake

Der Shiitake ist der in Asien am häufigsten verzehrte Speisepilz und ist in der traditionellen chinesischen Medizin ein wichtiger Heilpilz und wird besonders bei tumoralen und metabolischen Erkrankungen eingesetzt, also bei Erkrankungen, die den Stoffwechsel betreffen.

Er ist sehr reich an ß-Glucan, wirkt potenziell gegen Viren und Krebszellen und hat blutdruck- und cholesterinsenkende Eigenschaften. Er wirkt einer Fettleber entgegen und kann Dich sogar bei der Erreichung Deines Wunschgewichtes unterstützen. Gerade beim Hashimoto kann er Dir also helfen, Deinen Stoffwechsel zu regulieren und Deine Leber zu unterstützen. Und die Leberstärkung ist ja die Basis für eine erfolgreiche Hashimototherapie, weil ohne die Leber nichts läuft.

In meinen Mentorings und auch dem Kurs achte ich sehr darauf, dass die Mentees als Basis für alles weitere eine gute Leberstärkung erfahren, denn nur dann arbeiten auch die Entgiftungssysteme wieder einwandfrei und die Schilddrüsenhormonproduktion bzw. die Umwandlung in das aktive T3 funktioniert dann wieder problemlos. Deshalb ist es so wichtig, die Leber zu unterstützen. Und das ist natürlich super, wenn das mit Vitalpilzen funktioniert. Bei Smaints bekommst Du übrigens auch hochkonzentrierte Vitalpilzextrakte, die Du ganz bequem in Deinen morgendlichen Smoothie geben kannst und wo Du keine Pillen oder Kapseln schlucken mußt, sondern das direkt in Deinem morgendlichen Vitalgetränk versenkst. Und damit bist Du bereits super für den Tag abgedeckt.

So, das war´s mal wieder für heute! Ich hoffe, Du konntest wieder viel für Dich mitnehmen!

Und wenn Du Lust hast, Vitalpilze einmal auszuprobieren, dann teste mal die tollen Zubereitungen von Smaints aus. In den Shownotes findest Du den Link und den Rabattcode, mit dem Du auf alle Produkte im Sortiment einen Preisnachlass erhältst.

Und wenn Du Dir bei Deinem Hashimoto ganzheitliche und naturheilmittelgestützte Begleitung wünschst, dann komm doch gern zu mir ins Mentoring. Ich habe für jeden Bedarf maßgeschneiderte Pakete, mit denen Du Dir Deine ganz individuelle Unterstützung zusammenstellen kannst. Auf Wunsch kombiniert mit tiefentransformierender Hypnose, die Dich in Deinem Heilungsprozeß um Lichtjahre nach vorn bringen kann.

Buche Dir am besten noch heute Dein persönliches und unverbindliches Kennenlerngespräch über das Buchungsformular. Ich freu mich auf Dich!

Hab noch einen fantastischen Tag, wo auch immer Du grad bist und vergiß nicht: Du bist göttlich! Deine Doro

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