Dr.MED.DOROTHEA LEINUNG

Viele meiner Mentees berichten mir, dass sie trotz aller Bemühungen, sich gesund zu ernähren, Umweltgifte zu meiden, moderaten Sport zu treiben und die Medikation optimal einzustellen, immer noch große Probleme haben. Sie leiden unter Schmerzen, haben immer wieder Schübe und fühlen sich mies. Wenn sie dann auf mein Anraten hin ihre Zähne untersuchen lassen, kommen oft erstaunliche Dinge ans Licht: stumme Entzündungen, verkeimte Zahnfleischtaschen, Zahnabszesse, bakterielle Fehlbesiedlungen und vieles mehr. Werden diese Herde dann saniert, verschwinden die Beschwerden dann ebenfalls meist innerhalb weniger Wochen vollständig.

Wenn Du Dich also mit ähnlichen Herausforderungen konfrontiert siehst, dann ist dieser Blogartikel für Dich!

Du erfährst,

  • wie Zähne die Ursache für Deine körperlichen Probleme sein können,
  • was die gängigen Zahnauslöser sind und
  • wie Du Dir schnell und einfach helfen kannst.

Die Bedeutung von Mundraum, Rachen und Darm für Deine Gesundheit

Unsere Zähne, unser Zahnfleisch, unsere Zunge und unser Rachen haben einen erheblichen Einfluß auf unsere Gesundheit, und das gilt besonders für Menschen mit Hashimoto, die anfälliger für Infektionen sind.

Vielleicht überrascht Dich das ein wenig. Aber neue Forschungsergebnisse zeigen, dass unsere Mundgesundheit eine größere Rolle für unsere Darmgesundheit spielen könnte, als wir je vermutet hätten. Eine wichtige Rolle spielt hierbei das Mikrobiom, also die Keimbesiedlung.

Der Darm und der Mund haben die bedeutendsten Mikrobiome (Gemeinschaften von Mikroben wie Bakterien, Pilzen und Viren) im Körper – allein der Mund kann über 770 Bakterienarten enthalten! Die Verbindung zwischen dem Darm- und dem Mundmikrobiom wird als Mund-Darm-Mikrobiom-Achse bezeichnet. Wenn die oralen Keime es in den Darm schaffen, dann können sie dort zu erheblichen Veränderungen führen, und so z.B. entzündliche Darmerkrankungen oder ein Leaky Gut fördern, was wiederum Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse wie den Hashimoto begünstigen kann.

Die konkreten Auslöser

1. Infektionen und Entzündungen in Deinem Mund.

Das reicht von Zahnabszessen, über kariöse Zähne, bis hin zu Zahnfleischentzündung.

Zahnabszesse sind mehr oder weniger abgekapselte Entzündungen, die sich z.B. an der Zahnwurzel bilden und dort recht lange vor sich hin gammeln können, bis sie endlich entdeckt werden. Viele dieser Entzündungen verlaufen recht lange stumm und können sogar zu einer Zersetzung des Kiefers führen, ohne dass Du das direkt merken mußt. Hier hilft am schnellsten und besten ein bildgebendes Verfahren, um solche Prozesse frühzeitig und zuverlässig aufdecken zu können.

Eine andere Problemquelle sind kariöse Zähne. Über kariöse Zähne brauchen wir glaub ich nur kurz zu sprechen. Durch zuckerhaltige Nahrung wird Zahnkaries gefördert, was zur Zerstörung des Zahnschmelzes und letztlich zu Zahnwurzelinfekten führt. Durch diese Wurzelinfekte gelangen immer wieder relativ große Mengen an Bakterien ins Blut, was zu entsprechenden Immunreaktionen führt und durchaus auch zu Schüben führen kann.

2. Verwachsungen und Verformungen der Zähne sowie fehlende Zähne

Schiefe oder verwachsene Zähne können u.U. an anderen Zähnen zu Wurzelentzündungen und auch zu Karies führen. Mit den entsprechend gleichen Folgen, wie ich sie eben beschrieben habe.

Aber tatsächlich können auch fehlende Zähne Probleme machen. Denn in der Tasche, wo einst der Zahn war, sammeln sich gern Essensreste, Bakterien und anderes, was sich auf Dauer zu einer regelrechten Keimparty entwickeln kann – mit allem, was dazu gehört. Deshalb ist auch hier Vorsicht geboten.

Was tun?

Wenn Du Dir unsicher bist, ob Du solche Herde im Mund hast, dann wende Dich am einfachsten und zuverlässigsten an die Zahnarztpraxis Deines Vertrauens. Hier kann zunächst einmal eine intensive Diagnostik erfolgen mit gründlicher Untersuchung Deines Mundraums und ggf. auch einer Röntgenaufnahme Deines Kiefers. Danach kann auch entschieden werden, welches Verfahren für Dich das richtige ist und wie die Herde adäquat saniert werden können.

Das betrifft natürlich nicht nur Deine Zähne, sondern selbstverständlich auch Dein Zahnfleisch. Denn Zahnfleischentzündungen oder auch Parodontitiden führen genauso zu einer bakteriellen Belastung Deines Körpers wie Zahninfektionen selbst.

3. Parodontitis

Die Parodontitis wird oft durch das Bakterium P. gingivalis verursacht, das auch Infektionen in anderen Bereichen des Körpers auslösen kann, so z.B. die rheumatoide Arthritis.

Interessanterweise haben Studien außerdem einen Zusammenhang zwischen Parodontitis und dem Hashimoto aufzeigen können. Um eine Zahnfleischentzündung zu erkennen, achte auf Symptome wie Zahnfleischbluten (besonders beim Zähneputzen oder bei der Verwendung von Zahnseide), geschwollenes Zahnfleisch, Zahnfleischrückgang, Plaqueablagerungen auf den Zähnen, lockere Zähne und hartnäckiger Mundgeruch.

Verschlimmern kannst Du eine Parodontitis u.a. durch Fluorid– ja, genau, Fluorid, die Substanz, die gern unserer Zahnpasta zugesetzt wird, um Karies zu verhindern! Zum Fluorid gibt es einen eigenen Artikel von mir. Schau da gern einmal vorbei. Du kannst ihn Dir HIER anschauen.

4. Zahnbehandlungen

Zahnärztliche Eingriffe, wie Zahnextraktionen und Wurzelbehandlungen, können zu weniger offensichtlichen Infektionen führen, die aber ebenso beseitigt werden müssen, wenn Du Dich wieder ganz gesund fühlen willst.

Wenn Du Dir einen Zahn ziehen lässt, können sich in der offenen Wunde Bakterien ansammeln. Wenn der Kiefer darüber heilt, können die Bakterien darin eingeschlossen werden, was wiederum zu einer Infektion führt.

Auch Wurzelkanalbehandlungen können problematisch sein. Bei Wurzelbehandlungen wird der Zahn gereinigt und die Nerven und das Innere des Zahns werden entfernt. Die Wurzel und der Zahn bleiben dann für gewöhnlich im Mund zurück – im Grunde bleibt also dann ein sogenannter „toter Zahn“ zurück. Ein toter Zahn kann aber Infektionen beherbergen, und wenn der Zahnnerv entfernt wurde, ist die Wahrscheinlichkeit natürlich geringer, dass Du einen Infekt überhaupt merkst, weil Du ja an der Stelle kein Schmerzempfinden mehr hast.

Infektionen äußern sich dann eher unspezifisch, durch eine gesteigerte Empfindlichkeit gegenüber Hitze und Kälte oder auch durch Kopfschmerzen und/oder Migräne – alles Dinge, die Dich sicher nicht sofort an eine Zahninfektion denken lassen, oder?

Wenn deine Symptome nach einer Wurzelbehandlung aufgetreten sind, muss der betroffene Bereich möglicherweise chirurgisch gereinigt werden, oder der Zahn muss ganz entfernt werden.

Amalgam

Kommen wir einmal zu den Zahnfüllungen. Allen voran ist hier das Amalgam zu nennen.

Amalgamfüllungen enthalten jede Menge Quecksilber. Sie enthalten auch geringe Mengen an Silber, Zinn, Kupfer und Zink. Amalgamfüllungen sind neben Fisch eine der Hauptquellen für die Quecksilberbelastung der Bevölkerung.

Jedes Mal, wenn eine Person kaut, wird Quecksilberdampf aus den Füllungen freigesetzt.

Der größte Teil der Quecksilberbelastung des Menschen stammt aus dem Quecksilberdampf, der aus den Amalgamfüllungen austritt, und zwar schätzungsweise zwei bis 28 Mikrogramm pro Facettenfläche und Tag. Etwa 70 bis 80 Prozent davon können in den Körper aufgenommen werden.

Für Menschen mit Hashimoto kann Quecksilber besonders problematisch sein, da es die Umwandlung von T4 in T3 beeinträchtigt und einen Anstieg der Thyreoglobulin-Antikörper verursacht. Die Forschung zeigt, dass sich Quecksilber aus Amalgamfüllungen im Schilddrüsengewebe anreichert und dass der Quecksilbergehalt im Körper mit der Anzahl der Füllungen korreliert, die eine Person hatte bzw. hat.

Vielleicht interessiert es Dich, wie Du eine Quecksilberbelastung bemerkst. Zu den Symptomen gehören Verdauungsprobleme, Gelenkschmerzen, Müdigkeit, Brainfog bzw. Konzentrationsschwierigkeiten und Haarausfall. Viele der Symptome, die mit der Quecksilberbelastung zusammenhängen, überschneiden sich mit denen von Hashimoto, was es natürlich erschwert, hier eine gescheite Unterscheidung zu treffen.

Solltest Du noch Amalgamfüllungen haben und diese entfernen lassen wollen, solltest Du es in einer darin erfahrenen Zahnarztpraxis durchführen lassen, die mit den Schutzmaßnahmen wie Kofferdam und entsprechenden Absaugvorrichtungen ausgestattet sind. Heutzutage ist das glücklicherweise nicht mehr das berühmte Suchen der Stecknadel im Heuhaufen. Aber zur Sicherheit würde ich dennoch immer vorher bei der Praxis Deines Vertrauens nachfragen.

Eine Kur vor dem Eingriff, bestehend aus u.a. CoQ10, Vitamin C hilft Dir, Deinen Körper optimal zu schützen. Im Hashimoto Programm und bald auch in der Hashimoto Akademie erfährst Du genau, wie Du Dich mit der Kombination recht einfacher Mittel optimal auf so einen Eingriff vorbereiten kannst

Der Erfolg der Entfernung von Amalgamfüllungen hängt stark von der Fähigkeit deines Körpers ab, Giftstoffe auszuscheiden. Viele Menschen mit Hashimoto leiden unter einer verzögerten Entgiftung, weshalb es hier umso wichtiger ist, Deinen Körper zu unterstützen und mit entgiftenden Maßnahmen nachzuhelfen.

Stellt sich natürlich die Frage, ob Alternativfüllungen unbedenklicher sind. Das kann ich leider nicht unumschränkt bejahen. Denn auch so genannte Kompositmaterialien, also zahnfarbene Zahnfüllmaterialien, können ebenso ein Problem darstellen. Einige Komposite enthalten BPA, ein bekanntes Schilddrüsengift, das aus den Zahnmaterialien freigesetzt werden kann und möglicherweise auch Symptome verursacht. Und wo wir gerade bei unverträglichen Zahnmaterialien sind: Auch Brücken, Zahnspangen, Kunststoffschienen und weitere zahnärztliche Materialien können zu Autoimmunreaktionen führen. Um hier auf Nummer Sicher zu gehen, kannst Du Dich von Deinem Zahnarzt/Deiner Zahnärztin auf Biokompatibilität testen lassen, um nur noch die Materialien zu erhalten, die Du gut verträgst.

Fluorid

Fluorid ist ein für den Körper wichtiger Stoff, bei dem es allerdings ähnlich wie beim Lithium auch –auf die Dosis ankommt.

Fluorid wird häufig bei Zahnbehandlungen eingesetzt. Ich erlebe es allerdings häufig, dass Hashimotobetroffene diese Prozedur so gar nicht vertragen. Oft bekomme ich dann Nachrichten, dass sie nach der Fluoridbehandlung plötzlich starke Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Durchfall, Erschöpfung, Kopfschmerzen und Schwindel entwickelt haben. Der Spuk ist in der Regel nach 2 Tagen vorbei – aber: muß das wirklich sein? Ich rate meinen Mentees immer dazu, vor zahnärztlichen Eingriffen anzugeben, dass Fluorid nicht erwünscht ist.

Die chronisch übermäßige Aufnahme von Fluorid wird übrigens mit vielen Krankheiten in Verbindung gebracht, z. B. Osteoporose, Arthritis, Krebs, Unfruchtbarkeit, Hirnschäden, Alzheimer, Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse, DNA-Schäden, Magen-Darm-Reizungen, Nierenfunktionsstörungen, Verkalkung der Zähne (bekannt als Zahnfluorose) und vielem mehr. Fluoridquellen gibt es viele in unserem Alltag –nicht nur in der Zahnpasta! Deshalb ist es wichtig, die Fluoridquellen zu kennen und möglichst zu meiden.

Ich empfehle z.B., Mundpflegeprodukte von Unternehmen auszuprobieren, die auf künstliche und giftige Inhaltsstoffe wie Fluorid verzichten und sich stattdessen auf die Remineralisierung der Zähne konzentrieren. Du kannst z.B. die fluoridfreie Zahncreme von Lavera nehmen.

Gute Zahnpflege

Ich habe den Begriff „biologische Zahnheilkunde“ hier schon ein paar Mal erwähnt und möchte dir erklären, was das genau ist, denn ich glaube wirklich, dass es ein sicherer Weg ist, einen gesunden Mund zu erhalten – etwas, das nachweislich wichtig für deine allgemeine Gesundheit ist – besonders wenn du an Hashimoto oder einer anderen Autoimmunerkrankung leidest.

Die biologische bzw. ganzheitliche Zahnmedizin ist ein Zweig der Zahnmedizin, der den Zusammenhang zwischen der Mundpflege und dem Gesundheitszustand des restlichen Körpers im Blick behält. Während sich viele traditionelle Zahnärzte oft nur auf die „Behandlung“ und nicht auf die Vorbeugung konzentrieren, versuchen biologische bzw. ganzheitliche Zahnärztinnen und Zahnärzte, Gesundheitsprobleme zu verhindern, die durch den Kontakt mit bestimmten Verfahren und Materialien entstehen können.

Biologische Zahnärztinnen und Zahnärzte haben eine fortgeschrittene Ausbildung in der Verwendung biokompatibler Materialien bei zahnärztlichen Eingriffen und in der Entfernung von Amalgamfüllungen.

Was kannst Du denn zuhause für Deine Mundhygiene tun?

Einer der wichtigsten Faktoren für die Gesunderhaltung von Zahnfleisch, Zähnen und Mund ist natürlich eine gute Pflege. Ein paar konsequente, gezielte Maßnahmen können die Notwendigkeit invasiver zahnärztlicher Eingriffe (die über eine Reinigung hinausgehen) minimieren und Entzündungen reduzieren.

Sehen wir uns ein paar Strategien an, die du regelmäßig anwenden kannst, um deine Mundgesundheit zu verbessern und zu erhalten.

1)Schaffe ein alkalisches Umfeld

Zahnkaries hängt mit dem pH-Wert unseres Mundes zusammen (der es bestimmten Bakterienarten ermöglicht, sich zu vermehren, wenn er zu sauer ist), aber auch mit der Ernährung, die wir zu uns nehmen. Wenn du weniger Süßigkeiten konsumierst, weniger Limo, Säfte, Tee und Kaffee trinkst, kannst du den Säuregehalt im Mund reduzieren.

Du kannst auch versuchen, deine Zähne eine Woche lang mit Backpulver zu putzen, um ein alkalisches Milieu im Mund zu schaffen, in dem pathogene Bakterien schwerer überleben können.

5. Pathogene Mundbakterien beseitigen.

Dies kann eine Herausforderung sein, da die Mundbakterien Biofilme bilden, die auch als Zahnbeläge bekannt sind und die sie vor den üblichen Methoden der Entfernung schützen. Im Zahnmodul im Hashimoto Programm (pls link it to the Hashimoto Program)und in der Hashimoto Akademie findest Du eine Anleitung, wie Du selbst sehr effektiv Deine Mundhöhle auf Auslöser hin untersuchen und wie Du auch solche Biofilme effektiv selbst beseitigen kannst und noch Vieles mehr!

Ich hoffe, Du konntest viel aus diesem Artikel für Dich mitnehmen! Falls ja, dann schreibe mir Deine wertvollste Erkenntnis auf Instagram und teile Die Folge gern mit allen Menschen, für die sie ebenfalls interessant sein könnte.

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Und wenn Du weiterführende und intensivere Begleitung bei Deinem Hashimoto möchtest, dann hol Dir das Hashimoto Programm, das Dich über 6 Monate hinweg in Richtung Beschwerdefreiheit führt und bei dem Du Zugang zu einer großartigen Community erhältst, die Dich auf Deinem Weg anfeuert und unterstützt. Den Link dazu findest Du HIER!

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