So viele Schadstoffe enthalten unsere Kosmetika! Und was das für Autoimmunerkrankungen wie den Hashimoto bedeutet!

Kosmetik und Hashimoto, Giftige Inhaltsstoffe
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Hallo und herzlich willkommen! Im heutigen Artikel geht es um ein Thema, das immer wichtiger wird und immer mehr in den Fokus rückt, wenn es darum geht, die Auslöser für Autoimmunerkrankungen zu finden. Die Rede ist von den Umweltgiften. Und ich meine hier nicht nur das, was uns über Abgase entgegengeschleudert wird, sondern auch die Gifte, die im Wasser, unserer Nahrung, unserem Haushalt und unseren Kosmetika lauern. In der heutigen Folge konzentriere ich mich speziell auf Schadstoffe in Kosmetika.

Denn in meinen Mentorings und auch anhand der Fragen aus der Community stelle ich immer wieder fest, dass hier eine große Verunsicherung herrscht. Denn auch in vermeintlich guten und als gesund geltenden Kosmetika wie z.B. auch in Babyprodukten stecken diverse Schadstoffe, die schwere Eingriffe in Deinen Organismus bedeuten können. Diese Gifte werden u.a. dafür verantwortlich gemacht, dass die Anzahl von Autoimmunerkrankungen immer mehr zunimmt, immer mehr Menschen unter Allergien leiden und dass der Kinderwunsch vieler Paare unerfüllt bleibt.

Im heutigen Artikel spreche ich daher darüber,

  • Mit welchen Giftstoffen Du vor allem in den Körperpflegeprodukten zurechnen hast und welche Auswirkungen sie auf unseren Körper haben
  • Wie diese Gifte einen Hashimoto triggern können
  • Wie Du solche Kosmetika erkennst und
  • Welche Kosmetikhersteller zu empfehlen sind

In unseren Kosmetika sind eine Vielzahl von Schadstoffen versteckt

In vielen herkömmlichen Hautpflegeprodukten sind diverse Gifte versteckt. Zu den Top 20 gehören u.a. Farbstoffe, Parfums, Mikroplastik, Konservierungsstoffe, Aluminiumsalze, Halogene und Mineralölprodukte. Als Verbraucher vertrauen wir darauf, dass unsere Pflegeprodukte gesundheitlich unbedenklich sind. Das sind sie aber leider oftmals nicht. Und obwohl wir inzwischen umfassende Kenntnis über die Auswirkungen der Schadstoffe in den Kosmetika haben, werden sie munter weiter in Kosmetika und Co. verarbeitet. Wir nehmen diese Stoffe dann über die Atemluft oder unsere Haut und Schleimhäute auf. Und das bleibt nicht ohne Folgen.

Allergietrigger, Treiber von Autoimmunerkrankungen

Nicht umsonst leiden viele Menschen inzwischen unter diversen Allergien oder hat die Zahl der Autoimmunerkrankungen in den letzten Jahrzehnten drastisch zugenommen. Denn diese Stoffe können diverse Auswirkungen auf Deine Gesundheit haben. Angefangen bei DNA Veränderungen, über Einflüsse auf Deinen Hormonhaushalt und Deine Fruchtbarkeit bis hin zu Beeinträchtigungen Deines zentralen Nervensystems. Das machen wir uns meist nicht bewußt. Die Werbung suggeriert uns zudem, dass „Apothekenprodukte“ wie Eucerin oder Babypflege wie die von Hipp naturgemäß besonders verträglich sein müßten.

Schließlich haftet ihnen ja der Nimbus von Gesundheit und Naturbelassenheit an. Aber leider weit gefehlt. Wenn Du Dir allein einmal die vom B.U.N.D., also die vom Bund für Umwelt und Naturschutz veröffentlichte Liste mit den Kosmetika anschaust, die nachweislich Mikroplastik enthalten, dann wunderst Du Dich erheblich. Denn auf dieser Liste findest Du auch Produkte aus dem Bodyshop, von Nivea, dem besagten Eucerin und eben auch Produkten wie HIPP. Da fragt man sich zu Recht, welchem Produkt man da noch trauen kann. Überhaupt stellt sich die Frage, was Mikroplastik eigentlich in der Kosmetik zu suchen hat. Schauen wir uns das mal genauer an:

Mikroplastik

Mikroplastik, auch bekannt als Polyethylen, Nylon-6 oder Polyacrylat hat sich nicht aus Versehen in unsere Kosmetik verirrt, sondern wird ganz bewußt z.B. als Schleifmittel in Hautpeelings, als Filmbildner in Sonnencremes oder schlicht als günstiges Bindemittel in Cremes eingesetzt. Es erfüllt dort also tatsächlich eine wenn auch fragwürdige Funktion! Tja, aber in den Cremes bleibt es leider nicht. Sondern über die Kosmetik wandert das Mikroplastik ins Abwasser und landet später in den Kläranlagen, die die Plastikpartikel aber nicht vollständig aus dem Wasser filtern können. So gelangt das Mikroplastik schließlich in die Umwelt und findet sich z.B. in Fischen, Flusskrebsen oder Muscheln wieder. Und letztlich natürlich dann auch in uns. Mikroplastik kannst Du in unserer Blutbahn nachweisen und gelangt damit in unserem Körper überallhin, sogar in die Plazenta von Schwangeren. Ist unnötig zu erwähnen, dass uns das nicht guttut.

Tenside

Neben Mikroplastik ist eine weitere Stoffgruppe weit verbreitet und dient seinen Produkten dazu, besonders schönen Schaum zu produzieren oder die Oberflächenspannung des Wassers so weit herabzusetzen, dass sich Fett und Schmutzteilchen gut lösen lassen. Die Rede ist von den sog. Tensiden. Tenside sind waschaktive Substanzen. Von Badezusätzen über Haarfestiger und Shampoos bis hin zu Zahnpasta und Spüli sind Tenside fast überall zu finden. Der Schaum wird z.B. durch die Verwendung von Sodium-Lauryl-Sulfat und PEG-Derivaten erreicht. Der Schaum ist schön und gut – und die Tenside tun auch durchaus, was sie sollen. Blöd ist nur, dass ihre Reinigungskraft zum Teil so groß ist, dass viel zu viel Talg von der Haut entfernt und damit die natürliche Schutzbarriere zerstört wird. Dadurch wird die Haut deutlich durchlässiger für Schadstoffe. Damit werden tensidhaltige Kosmetikprodukte zu einem bedeutenden Trigger für Allergien und zu einem Wegbereiter für entzündungsfördernde Prozesse.

Mineralölderivate

Was Du außerdem wissen solltest, ist, dass die grad erwähnten PEG-Derivate oft aus krebserregenden Erdöl-Derivaten hergestellt werden – wie übrigens auch Vaseline – tja, wer hätte das gedacht?!? Vaseline ist ja quasi die Mutter aller fettigen Handcremes und aus keinem Haushalt wegzudenken. Eigentlich würde man denken, dass außer Fett da nix Besonderes drin ist, aber Du weißt es jetzt besser. Tenside sind also in vielerlei Hinsicht zellschädigend und – was gerade im Hinblick auf Brain Fog und Erschöpfung besonders bitter ist: Sie sind hier besondere Treiber, da Tenside als Mitochondrienkiller gelten.

D.h. sie schwächen und zerstören unsere Zellkraftwerke und legen dadurch diverse wichtige Körperfunktionen lahm. Und wenn Deine kleinen Kraftwerke nicht mehr funktionieren, dann führt das eben letztlich auch zu der erwähnten starken Müdigkeit und Erschöpfung. Für viele meiner Mentees ist genau dieser Punkt meist der absolute Augenöffner. Vielleicht geht Dir das jetzt beim Hören dieser Episode auch so. Denn wenn wir beim Hashimoto an Zellschädigung, Müdigkeit und Erschöpfung denken, dann sehen wir das ja zunächst einmal vor allem vor dem Hintergrund der Autoimmunerkrankung. Die wenigsten denken hier an die Gifte in der Kosmetik. Daher ist es so wichtig, hier genau hinzuschauen, was Du verwendest. Denn belastete Kosmetika verschlimmern natürlich nicht nur eine bereits bestehende Autoimmunerkrankung, sondern triggern sie auch bzw. sorgen dafür, dass sich so etwas überhaupt erst entwickeln kann.

Parabene

Kommen wir einmal zu den Parabenen. Parabene werden in vielen Kosmetikprodukten als Konservierungsmittel eingesetzt. Aus der Forschung wissen wir, dass Parabene über die Haut aufgenommen und in unserem Körpergewebe gespeichert werden können. Parabene sind schon in Brusttumoren nachgewiesen worden und haben nachweislich einen schädlichen Einfluß auf unser Hormonsystem. In einer Studie zeigte sich z.B. ein Zusammenhang zwischen erniedrigten Schilddrüsenhormonwerten und höheren Parabenkonzentrationen im Urin, wobei der Zusammenhang bei Frauen am stärksten war.

Frauen mit Kinderwunsch und Schwangere sollten hier besonders vorsichtig sein, denn Parabene können zu veränderten Hormonspiegeln und damit zu einer Beeinträchtigung der Fortpflanzungsfähigkeit sowie der Schilddrüsenfunktion während der Schwangerschaft führen.

Um Parabene auf Hautpflegeetiketten zu erkennen, suche am besten nach allem, was mit „paraben“ endet, also so etwas wie Propylparaben, Methylparaben oder Butylparaben.

Triclosan

Triclosan ist Wirkstoff, der in vielen kosmetischen Präparaten und Desinfektionsmitteln eingesetzt wird. Es dient als Konservierungsstoff und Bakterienkiller. Soweit so gut. Problematisch ist nur, dass es sich schnell und leicht in Bereiche Deines Körpers mogelt, wo Du es eigentlich nicht haben möchtest.

So haben Forscher es z.B. im Urin von Schwangeren sowie im Nabelschnurblut nachweisen können. Vielleicht nicht der beste Ort für ein Desinfektionsmittel

Weiterhin hat eine kanadische Studie aus dem Jahr 2015 festgestellt, das es offenbar einen Zusammenhang zwischen Triclosan und einer verminderten Fruchtbarkeit  bei Frauen gibt. (7)    

In einer 2014 veröffentlichten Studie wurde an Mäusen gezeigt, dass Triclosan ein ungehemmtes Zellwachstum, eine Lebervernarbung und eine verstärkte entzündliche Immunantwort auslöst. (8)

Darüber hinaus gibt es noch einige Studien mehr, die die Schädlichkeit von Triclosan zeigen, aber ich denke, das sind schon genug Gründe, um die Finger davon zu lassen.

Obwohl die Daten bzgl. des Triclosan so eindeutig sind, gibt es in den USA und Europa zwar ein Teil-Verbot für Triclosan, etwa in Seifen und Körperlotionen, die großflächig verwendet werden. In den meisten Kosmetika und Hygieneartikel ist es allerdings noch zugelassen – eine Ausnahme bilden Naturkosmetika – dazu kommen wir aber gleich noch. Wenn Du Dir diese Liste bis hierhin anschaust, kann einem schon ziemlich übel werden, finde ich. Aber es geht noch weiter!

UV-Filter/Lichtschutz

Denn wenden wir uns mal den Lichtschutzfiltern: Denn nicht nur Sonnencreme enthält UV-Filter, um uns vor der Sonnenstrahlung zu schützen und dem Hautkrebsrisiko vorzubeugen, sondern auch viele andere Kosmetika wie Gesichtscremes oder auch Lippenbalsam. Das klingt ja einerseits ganz schön. Leider haben diese künstlichen UV-Filter aber auch ihre Nachteile, z.B. wenn gesundheitsschädliche Benzophenone verwendet werden. Diese Stoffe haben nämlich hormonähnliche Wirkungen, d.h. sie können Deinen körpereigenen Hormonhaushalt ziemlich durcheinander bringen.

Und das spielt gerade beim Hashimoto eine große Rolle. Außerdem irritieren sie die Haut und Deine Augen, können Allergien auslösen und sogar krebserregend sein. Wenn es richtig blöd läuft, kann es sogar zu Nerven- und DNA Schäden kommen. Werden die Benzophenone über die Haut in den Körper aufgenommen, können sie da sogar zu Störungen der Fruchtbarkeit führen. Auch begünstigen sie Übergewicht, Leber- und Nierentumoren und können sogar in die Muttermilch übergehen und so vom Neugeborenen aufgenommen werden. Deshalb sollte man genau schauen, wenn man sich mit UV-Filter-haltigen Körperpflegeprodukten eindeckt.

Duftstoffe/Parfums

Ein anderer Bestandteil vieler Kosmetika dürfte für viele jetzt vielleicht eine kleine Überraschung darstellen, nämlich die Duftstoffe. Düfte sind ja grundsätzlich was Feines. Allerdings können sie blöderweise zu Allergien führen. Allein in Deutschland soll es ca. eine halbe Million Duftstoffallergiker geben. Aber nicht nur die Allergien sind ein Problem, sondern auch das krebserregende Potenzial und die Tatsache, dass manche Duftstoffe sogar ins Erbgut eingreifen können. Das ist z.B. bei Moschus und Ambra der Fall. Und das sind nun einmal Duftstoffe, die sehr verbreitet sind.

Also: ist auch nicht so ne tolle Idee für den Körper. Duftstoffe kommen zudem in vielen verschiedenen Formen daher und können leider in einer ganzen Reihe von Chemikalien bestehen, die das Hormonsystem schädigen können. Eine bestimme Chemikalienklasse sind z.B. die EDCs. EDCs werden mit vielen Erkrankungen in Verbindung gebracht, wie z. B. Schilddrüsenerkrankungen, Unfruchtbarkeit, vorzeitigen Wechseljahren und bestimmten Arten von Krebs. Der Verdacht besteht, dass EDCs einen negativen Einfluß auf die Schilddrüsenhormonproduktion haben können, was natürlich speziell beim Hashimoto sehr ungünstig ist.

Aluminiumsalze

Bevor wir gleich dazu kommen, wie Du diesen ganzen Gefahrstoffen aus dem Weg gehen kannst, möchte ich noch kurz auf eine weitere Giftstoffklasse zu sprechen kommen, nämlich den Aluminium Salzen. Das sind ebenfalls krebserregende Substanzen, die v.a. in Deos Verwendung finden. Sie verschließen die Poren und hemmen so die Schweißbildung. Doch nicht nur in Deos, sondern auch in Zahnpasta und in Lippenstiften finden sich ziemlich häufig diese gefährlichen Aluminiumverbindungen. Warum ist Alu so kritisch?

Der Grund ist, dass Aluminium immer wieder mit der Entwicklung von Alzheimer und der Entstehung von Brustkrebs in Verbindung gebracht wird. Es gilt als nervenschädigend und hautirritierend. Und man hat sich schnell eine ziemlich hohe Dosis eingefangen. Denn wie das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) kürzlich bemerkt hat, werden bereits bei einmaliger täglicher Anwendung aluminiumhaltiger Deos bereits die Aluwerte überschritten, die als wöchentliche Dosis für tolerierbar gehalten werden. Also: Alles, wo Alu draufsteht: entsorgen! Das Gleiche gilt übrigens auch für Brom-, Chlor- und Fluoridhaltige Produkte. Denn diese drei genannten Stoffe gehören zu den sog. Halogenen und sind grad bei einem Hashimoto total kontraproduktiv. Deshalb solltest Du z.B. Deine fluoridhaltige Zahnpasta – sofern noch vorhanden – schnellstmöglich loswerden.

Wie Gifte vermeiden bzw. Organschäden rückgängig machen?

Jetzt stellt sich natürlich die Frage, was kannst Du jetzt machen, um zum einen den ganzen Giften aus dem Weg zu gehen und zum anderen eventuelle Schäden, die die giftigen Inhaltsstoffe in Deinem Körper bereits angerichtet haben, wieder loszuwerden.

Also: Zum einen gibt es inzwischen eine ganze Reihe von Apps, mit denen Du in der Drogerie, dem Supermarkt oder der Apotheke Produkte auf ihre Inhaltsstoffe hin scannen kannst. Beispiele dafür sind die TOX FOX App, Code Check oder INCI. Damit weißt Du in Sekundenschnelle, was Sache ist und kannst entsprechend reagieren. Du kannst natürlich auch die Produkte scannen, die Du bereits zuhause hast und sie auf Unbedenklichkeit hin checken bzw. entsorgen, wenn sie dem Test nicht standgehalten haben sollten.

Was für Kosmetika gilt, sollte auch bei Haushaltsreinigern berücksichtigt werden!

Das Gleiche würde ich Dir übrigens auch für Deine Reinigungsmittel empfehlen. Denn auch dort können selbstverständlich jede Menge als bedenklich eingestufter Inhaltsstoffe enthalten sein. In unserem Schilddrüsen Empowerment Kurs sprechen wir darüber noch einmal ausführlicher. Dort bekommst Du auch tolle Rezepte für naturbelassene Kosmetika und Reiniger, die Du einfach und schnell selbst herstellen kannst – sofern Du das möchtest.

Die eigene Herstellung ist natürlich eine super Sache, um die volle Kontrolle darüber zu haben, was Du an Deine Haut dranläßt. Die Zutaten bekommst Du ganz easy z.B. bei Amazon und es macht obendrein auch noch total viel Spaß.

Naturprodukte – aber welche?

Wem das zu aufwändig ist, dem empfehle ich, sich bei ausgewiesenen Naturproduktlinien umzuschauen und dort die für sich passenden Produkte rauszusuchen. Meine Empfehlung an dieser Stelle: Schau Dich gern mal bei Ringana um. Ringana ist ein österreichisches Familienunternehmen, das vegane, tierversuchsfreie, frische und für den Körper absolut unbedenkliche und wirklich tolle Produkte herstellt – angefangen beim Zahnöl bis hin zum Fußbalsam. Bei Ringana bist Du, was die Inhaltsstoffe angeht, auf der sicheren Seite.

Ringana verzichtet z.B. beim Deo auf Aluminiumsalze, setzt seinen Peelings nur natürliche Peelsubstanzen zu und hat ganz auf Deinen Hauttyp abgestimmte Pflegeprodukte. Da ich die Produkte selbst verwende und schon fast das ganze Sortiment durchgetestet habe, kann ich sie Dir definitiv empfehlen. Die einzige Einschränkung würde ich nur beim Toothbalm machen, Ringanas Zahncreme. Denn hier ist Fluorid zugesetzt, was Du beim Hashimoto ja eher meiden solltest. Wenn Du Dich für das Angebot von Ringana interessierst, dann schau gern mal hier:

Organschäden beseitigen – aber wie?

Viele meiner Mentees fragen mich, was sie neben dem Ausmisten schadhafter Kosmetika und dem Umsteigen auf Naturprodukte denn noch tun können, um vielleicht schon bestehende Organschäden zu beseitigen. Denn wenn Du jahrelang schadstoffbelastete Kosmetika benutzt hast, dann kannst Du davon ausgehen, dass Deine Mitochondrien einiges abbekommen haben. Zudem findet sich ja gerade bei Hashimotobetroffenen oft eine Nebennierenschwäche und eine Leberbelastung. Und da stellt sich natürlich die Frage, was Du da am besten tun kannst.

Starten wir einmal mit der Leber. Im Schilddrüsenempowerment Kurs und in meinen Mentorings gehe ich sehr intensiv auf die Leber ein, weil sie im Rahmen des Heilungsprozesses eine ganz zentrale Rolle spielt. Und es gibt hier glücklicherweise eine ganze Reihe an Dingen, die Du machen kannst, um hier die einzelnen Entgiftungsprozesse und die Funktion der Leber wiederherzustellen bzw. zu stärken. Vor Kurzem habe ich ja eine Folge zum Thema Bedeutung der Aminosäuren und Proteine produziert. Und viele von Euch hatten mich daraufhin gefragt, was ich hier denn als Produkt empfehlen würde.

Und hier kann ich Euch ganz klar das Smart Protein von Everydays empfehlen! Es enthält alle essentiellen Aminosäuren in Zusatzstoff-Freien Presslingen, d.h. Ihr habt da keine weiteren Zusatz- Konservierungs- oder Füllstoffe. Die Preßlinge sind angenehm im Geschmack, und damit seid Ihr super für den Tag abgedeckt. Warum sind gerade Aminosäuren so wichtig für die Leber? Zum einen ist die Zufuhr so essentiell, weil gerade bei Autoimmunerkrankungen wie dem Hashimoto die Proteinverdauung oft gestört ist, d.h. Dein Körper bekommt gar nicht genug Aminosäuren. Aminosäuren sind aber für eigentlich alle Körpervorgänge total wichtig, deshalb macht es total Sinn, diese zusätzlich zuzuführen – und am besten eben in einer so reinen Form wie bei everydays. Mit dem Code Doro10 erhältst Du 10% Rabatt.

Everydays Smart Protein
Everydays Smart Protein (Klick)

Die Aminosäuren unterstützen Deine Leberfunktion, indem sie bei den Entgiftungsvorgängen eine enorme Hilfe sind. Ohne Aminosäuren läuft da gar nichts. Und wenn Du hier noch zusätzlich antientzündlich unterstützen willst, dann ist das Protect von Everydays unbedingt zu empfehlen. Mit ihrem Immunkomplex aus Curcumin hast Du für Deine Mitochondrien die perfekte antiinflammatorische Abdeckung und hilfst ihnen damit, sich optimal zu regenerieren.

Everydays Protect mit Curcumin (Klick)

Und wenn Du Deine Leber wieder auf Touren bringst, dann tust Du gleichzeitig was für Deine Nebennieren, da ja alles miteinander zusammenhängt. Und so tust Du extrem viel, um der Energielosigkeit und der Erschöpfung entgegenzuwirken. Den Link zu Everydays findest Du im nachfolgenden Button und mit dem Code Doro10 bekommst DU nochmal satte 10% Rabatt auf Deine Bestellung dazu.

Ich hoffe, der heutige Artikel hat Dir einen guten Überblick gegeben, was so alles in unseren Körperpflegeprodukten lauert und Dir wieder viele wertvolle Informationen beschert. Im Schilddrüsen Empowerment Kurs gehen wir da noch einmal tiefer und ausführlicher drauf ein. Und dort bekommst Du auch eine genaue Anleitung, wie Du Deine körpereigene Entgiftungskraft wieder auf Vordermann bringst, Deine Mitochondrien regenerierst und damit einen riesen Schritt in Richtung Energie, Hormonbalance und Wunschgewicht.

Wenn Dich der Kurs interessiert, dann sichere Dir am besten jetzt direkt Deinen Platz auf der Warteliste. Kostenlos und unverbindlich oder, falls Du Dir eine noch individuellere Betreuung wünschst, vereinbare gern über das Buchungsformular ein Kennenlerngespräch für ein 1:1 Mentoring und wir schauen, wie ich Dich am besten unterstützen kann.

Teile diese Folge gern mit allen Menschen, für die sie ebenfalls interessant sein könnte und schreib mir gern auf Instagram, was Deine überraschendste Erkenntnis war. Ich freu mich!

Danke Dir!

Hab noch einen fantastischen Tag, wo auch immer Du grad bist und vergiß nicht: Du bist göttlich!

Deine Doro.

Referenzen

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