Dr.MED.DOROTHEA LEINUNG

Hallo und herzlich willkommen zu diesem Artikel!

Heute geht es um einen ganz besonderen Stoff, der auch in meinem Hashimoto Programm eine wichtige Rolle spielt, nämlich das Myoinositol.

Du erfährst heute, warum es besonders bei Hashimoto so wichtig ist, was es alles kann und warum ich es meinen Mentees so gerne empfehle.

Und wenn Du noch nicht auf der Warteliste zu meinem Hashimoto Programm stehst, dann würde ich Dir empfehlen, das jetzt nachzuholen und Dir Deinen Platz zu sichern! Denn Das Programm öffnet seine Tore bald wieder – und wenn Du Dir Deinen Wartelistenplatz gesichert hast, dann gehörst Du zu den Ersten, die sich ihren Programmplatz mit allen Frühbucherboni sichern können. Den Link zur Warteliste findest Du hier:

Und noch etwas: Seit dieser Woche gibt es eine neue Überraschung für Dich, nämlich den Hashimoto Kick Starter Guide, den Du Dir ab sofort für 0 Euro herunterladen kannst. Dort erfährst Du auf ganzen 30 Seiten, was Du beim Hashimoto unbedingt beachten solltest. Du bekommst Du Rezepte, Empfehlungen für Nahrungsergänzungsmittel und jede Menge Rabattcodes, mit denen Du extra sparen kannst. Dieser Guide ist für alle, die entweder ihre Diagnose Hashimnoto ganz frisch bekommen haben und nicht wissen, wo sie anfangen sollen. Aber ebenso ist es auch für diejenigen, die ihre Diagnose schon länger haben, sie jetzt aber ganzheitlich angehen möchten und einen Leitfaden brauchen, der ihnen zeigt, wie sie hier am besten vorgehen.

Was ist Myoinositol eigentlich genau? Und wie kommt es bei Hashimoto hier zu einem Mangel?

Myo-Inositol ist eine Art natürlicher Zuckeralkohol, der in den Zellen von Säugetieren vorkommt. Früher war Inositol als Vitamin B8 bekannt, da es als essentieller Nährstoff galt. Später wurde jedoch festgestellt, dass Myo-Inositol tatsächlich in unserem Körper hergestellt wird, so dass es seine offizielle Bezeichnung als Vitamin verlor. Aber nur weil wir es selbst herstellen können, heißt das natürlich nicht, dass wir keinen Mangel daran haben können!

Myo-Inositol kommt in vielen Pflanzen und im Gewebe von Tieren vor. Die Lebensmittel mit der höchsten Konzentration an Myo-Inositol sind u.a. Früchte wie Blaubeeren, aber auch Bohnen, Mais und Nüsse.

Myo-Inositol ist ein wichtiger Nährstoff, der Schlüsselfunktionen bei der Hormonsignalübertragung in unserem Hormonsystem erfüllt. So spielt Myo-Inositol z.B. eine wichtige Rolle bei der Regulierung der Schilddrüse, denn es hat offenbar erheblichen Einfluß auf das TSH. Außerdem ist es wichtig für die Fruchtbarkeit, da es das follikelstimulierende Hormon FSH reguliert. UND: es hat einen großen Einfluß auf die Glukoseaufnahme und ist offenbar an der Aufnahme von Serotonin (unserem Glückshormon) beteiligt.

Myo-Inositol hat darüber hinaus viele wertvolle gesundheitliche Effekte, darunter entzündungshemmende, antioxidative, antidiabetische und krebshemmende.

Wie entsteht ein Mangel?

Ein Mangel kann durch verschiedene Faktoren entstehen. Zum einen ist hier natürlich die Ernährung zu nennen. Wenn Du Dich einseitig oder hauptsächlich von Junk Food ernährst, dann ist ein Mangel natürlich vorprogrammiert. Aber auch wenn Du Dich vollwertig ernährst, kann es zu einem Mangel kommen, und zwar dann, wenn eine inadäquate Nährstoffaufnahme bzw. -Verwertung vorliegt, und das ist ja besonders beim Hashimoto häufig der Fall.

Ein anderer Grund kann aber auch eine genetische Veranlagung sein, z. B. wenn eine Zuckerstoffwechselstörung vorliegt. Und: Wo wir gerade beim Zucker sind: Ein hoher Blutzuckerspiegel kann ebenfalls ein Problem für Deinen Myoinositolspiegel sein, denn ein hoher Blutzucker behindert die Verfügbarkeit von Inositol, indem er dessen Abbau fördert und dadurch sowohl die Myo-Inositol-Biosynthese als auch die Aufnahme hemmt.

Wie kann Myo-Inositol die Symptome beim Hashimoto bessern?

Sprechen wir einmal über die Bedeutung von Myo-Inositol im Zusammenhang mit der Signalwirkung des schilddrüsenstimulierenden Hormons (TSH).

Es hat sich gezeigt, dass die Einnahme von Myo-Inositol aufgrund seiner Schlüsselrolle bei der TSH-Signalübertragung die Schilddrüsenantikörper und den TSH-Spiegel senken und insgesamt den Verlauf bei Hashimoto günstig beeinflussen kann.

Die TSH-Signalübertragung ist ein sehr komplexer Prozess, und es gibt zwei verschiedene Zweige der Signalübertragung, die einen Einfluss auf den TSH-Spiegel haben. Einer dieser Zweige ist inositolabhängig. Das bedeutet, ein ZU WENIG kann zu einer TSH-Resistenz führen, wodurch wiederum zuviel TSH produziert wird. Myo-Inositol dagegen verbessert die TSH-Sensitivität, was dementsprechend zu einer Senkung des TSH-Spiegels führen kann.

Es gibt eine Reihe von Studien, die den Nutzen von Myoinositol bei Hashimoto untersucht haben. Die Studiennachweise findest Du wie immer im Referenzteil des Artikels.

In diesem Studien konnte gezeigt werden, dass Myoinositol, insbesondere wenn es auch noch mit Selen kombiniert wurde, sowohl die Schilddrüsenantikörper senken konnte als auch einen positiven Einfluß auf den TSH Spiegel hatte.

Im Zuge dessen kam es außerdem zu einer Besserung des Befindens und der Lebensqualität der Betroffenen.

Aber: das Myoinositol kann noch mehr!

Der Zusammenhang zwischen PCOS, Hashimoto-Syndrom und Blutzucker

Viele Menschen mit Hashimoto leiden unter starken Blutzuckerschwankungen und Insulinresistenz. So etwas führt häufig zu Nervosität, Angst, Schwindel und Müdigkeit.

In Studien hat sich gezeigt, dass hohe Schilddrüsenantikörperspiegel häufig mit hohen Nüchternblutzucker- und Insulinspiegeln einhergehen, was die Vermutung lahelegt, dass es einen möglichen Zusammenhang zwischen Insulinresistenz, Autoimmunthyreoiditis und TSH-Spiegeln gibt.

Und weil wir gerade beim Thema sind: Blutzucker und Insulinresistenz sind übrigens auch ein Problem, das häufig bei Frauen mit PCOS auftritt.

Falls Dir PCOS nichts sagt:

PCOS oder das polyzystische Ovarsyndrom ist eine endokrine, reproduktive und metabolische Störung, von der weltweit mindestens 5 bis 10 Prozent der Frauen im reproduktiven Alter betroffen sind. Bei Frauen mit PCOS liegt die Häufigkeit einer Insulinresistenz bei 50 bis 70 Prozent, unabhängig von Körpergröße und -bau. Allerdings steigt bei übergewichtigen Frauen die Prävalenz der Insulinresistenz sogar auf 80 Prozent.

Die Rolle des Metformins

Angesichts dieser Zahlen wird PCOS häufig mit dem Insulin-sensibilisierenden Medikament Metformin behandelt. Es verbessert nachweislich die Insulinsensibilisierung und die Funktion der Eierstöcke. Metformin hat jedoch leider auch eine Reihe von unerwünschten Nebenwirkungen. Und hier kommt das Myo Inositol ins Spiel. Du erinnerst Dich: Vorhin habe ich erwähnt, dass Myo-Inositol an der Hormonsignalübertragung beteiligt ist und hilft, TSH, FSH und die Glukoseaufnahme zu regulieren. Aufgrund seiner ähnlichen Rolle bei der Regulierung der Glukoseintoleranz wurde Myo-Inositol inzwischen als potenzieller Ersatz für Metformin zur Verbesserung der PCOS-Symptome diskutiert. Und tatsächlich hat sich in Studien gezeigt, dass es beim PCOS eine gute Alternative fürs Metformin sein kann.

Und das hängt u.a. mit dem natürlichen Vorkommen des Myoinositols zusammen. Denn

Myo-Inositol ist die am häufigsten vorkommende Inositform im Eierstock. Etwa 99 Prozent des intrazellulären Inositols in den Eierstöcken ist Myo-Inositol. Studien haben gezeigt, dass eine hohe Konzentration von Myo-Inositol erforderlich ist, um eine gesunde Reifung der Eizellen im Eierstock zu gewährleisten.

Es ist also kein Wunder, dass Myo-Inositol für Frauen mit PCOS von Vorteil ist! In Studien hat sich gezeigt, dass Myoinositol den Insulinspiegel und die LH/FSH-Werte verbessern und sich durch die Einnahme sogar der Menstruationszyklus normalisierten kann.

Außerdem zeigte sich, dass die Einnahme von Myo-Inositol die Anzahl der Eizellen guter Qualität, die klinischen Schwangerschaften und die Entbindungsraten bei übergewichtigen Frauen mit PCOS verbesserte. Auch die Insulinempfindlichkeit nahm zu.

Neben Metformin gilt Myo-Inositol daher inzwischen als weiteres Mittel zur Verbesserung der Insulinsensitivität, von dem Frauen mit PCOS erheblich profitieren könnten. Nebenwirkungen, die bei Metformin auftreten können, wurden bisher nicht beobachtet.

Übrigens gibt es offenbar einen interessanten Zusammenhang zwischen PCOS und einer Schilddrüsenunterfunktion.

Denn bei PCOS Patientinnen findet sich überdurchschnittlich häufig ein Hashimoto bzw. erhöhte Schilddrüsenantikörperspiegel und/oder ein erhöhter TSH Spiegel.

Aufgrund seiner anerkannten Insulin-sensibilisierenden Wirkung wird Myo-Inositol heute zur Vorbeugung und/oder Behandlung einer Reihe von Stoffwechselstörungen eingesetzt, die mit Insulinresistenz zusammenhängen, wie z. B. dem metabolischwn Syndrom, aber eben auch PCOS,

Wenn Du Myoinositol ausprobieren möchtest, dann besprich die Einnahme vorher mit Deinem behandelnden Arzt/Deiner Ärztin, denn nicht nur bei Medikamenten, sondern auch bei Supplements bzw. Nahrungsergänzungsmitteln können Wechselwirkungen auftreten oder Gegenanzeigen vorliegen. Deshalb kläre vor der Einnahme, ob Myoinositol für Dich geeignet ist.

Wie und wann Du Myoinositol einnimmst, dosierst und womit Du es kombinieren kannst, das erfährst Du im ausführlichen Nahrungsergänzungsmittel-Booklet, das Du im Hashimoto Programm bekommst und in dem alles drinsteht, was Du zu den verschiedenen Nahrungsergänzungsmitteln bei Hashimoto wissen solltest. Dieses Booklet bekommst Du neben vielen anderen Materialien nur im Hashimoto Empowerment Programm, nirgendwo sonst. Es lohnt sich also für Dich, wenn DU Dir JETZT Deinen Platz auf der Warteliste reservierst.

Sei dabei! Ich freu mich drauf, Dich dann vielleicht auch bald im Programm zu sehen!

Bis dahin!

Hab einen fantastischen Tag, wo auch immer Du grad bist und vergiß nicht: Du bist göttlich!

Deine Dorothea

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