Hashimoto – Hashimoto: Wie Du ihn erkennst und was Du beachten solltest

Hashimoto - Wie Du ihn erkennst und welche wichtigen Dinge Du beachten solltest
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Hallo und herzlich willkommen zum Theapodcast! Der Podcast für ganzheitliche Medizin und Hypnose!

Mein Name ist Dorothea Leinung, ich bin ganzheitliche Ärztin, Hypnosetherapeutin, Gesundheitsmentorin und Deine Gastgeberin!

Ich freu mich sehr, dass Du da bist. Und die heutige Folge eröffnet ein neues Format, das ich letzte Woche bereits auf Instagram angekündigt habe, nämlich die ganzheitlichen Themenwochen. Ich widme mich in der kommenden Zeit über einen Zeitraum von mehreren Wochen hinweg jeweils einem ganz einem speziellen medizinischen Thema, zu dem Du mir auch gerne Deine Fragen schicken kannst, entweder über Insta oder über Youtube oder natürlich auch über meinen Newsletter, zu dem Du Dich kostenlos über meine Website anmelden kannst. Ich beantworte sie Dir dann entweder auf den Social Media Plattformen oder auch hier im Podcast. Es lohnt sich also, wenn Du mir auf Instagram folgst, denn dann kannst Du da mit mir in persönlichen Kontakt treten und erhältst direkt auch alle Infos zum jeweils aktuellen Thema.

Und eröffnen möchte ich die Themenwochen mit einer Erkrankung, von der mindestens 8 Millionen Menschen in Deutschland betroffen sind, nämlich die Hashimoto Thyreoiditis, die Erkrankung, bei der der Körper seine eigene Schilddrüse angreift und langsam zerstört. In dieser Episode gehe ich darauf ein, wie Du bei Dir einen Hashimoto erkennen kannst, also durch welche Symptome er sich äußert und wie der Arzt es feststellen kann, warum fast nur Frauen betroffen sind und was meine persönliche These dazu ist, und ich gehe auch auf ein paar Fragen aus der Community ein, die mich zu diesem Thema erreicht haben. Vielleicht ist Deine ja auch dabei. Also, Reinhören lohnt sich! Und wenn Du Dir auf Deinem Weg in die Gesundheit ganzheitliche Unterstützung wünschst und Lust hast, auch mal ungewöhnliche Wege zu gehen und dabei auch die Macht Deines Unterbewußtseins zu nutzen, dann kontaktiere mich für ein kostenloses Erstgespräch über meine Website www.dorothealeinung.com. Ich freu mich auf Dich.

Der Hashimoto ist ja von den Symptomen her ein echtes Chamäleon, hat tausend verschiedene Gesichter und ist deshalb auch so schwer diagnostizierbar. Ich glaub deshalb auch nicht, dass wir wirklich nur 8 Mio Betroffene in Deutschland haben – auch wenn die Zahl für sich gesehen natürlich schon total horrend ist, sondern ich vermute mal, dass die Dunkelziffer noch viel höher ist. Denn wenn ich daran denke, wie viele Menschen ich allein schon kenne, die entweder erst nach langer Zeit oder erst quasi per Zufall diagnositziert worden sind, dann würde ich mal davon ausgehen, dass die Dunkelziffer der Betroffenen um ein Vielfaches höher liegt. Und das ist mir an dieser Stelle auch ein Anliegen und eine Einladung an Dich: Wenn Du Dich hier heute wiedererkennen solltest, Dir die Symptome oder Symptomkonstellationen bekannt vorkommen, bei Dir aber bislang noch nie die Schilddrüse untersucht worden ist, dann nimm die Gelegenheit wahr und lass Dich von Deinem Arzt mal genau durchchecken. Auch wir Ärzte brauchen mal einen Stupser in die richtige Richtung, weil wir auch nicht immer an alles denken. Deshalb trau Dich, Deinen Arzt mal zu fragen und zu bitten, Dich gründlich zu untersuchen und zu schauen, ob Deine Schilddrüse in Ordnung ist.

Denn der Hashimoto ist nicht nur ein Verwandlungskünstler, er ist auch ein ziemlicher Houdini, was die Diagnose angeht. Er geht nämlich ziemlich schleichend los. Der Körper bekämpft im Geheimen das Schilddrüsengewebe – und Du merkst erstmal gar nichts davon. Vielleicht fühlst Du Dich nicht so wie sonst, bist vielleicht ein bisschen launisch oder nicht so top in Form wie sonst. Aber Du denkst Dir nichts dabei.

Das kann recht lange so gehen. Der Körper fechtet im Geheimen einen Kampf aus, den er recht lange regulieren kann. Bis irgendwann handfeste Symptome auftreten, die dadurch verursacht werden, dass die Schilddrüsenspeicher angefressen werden und die Hormone schubweise ins Blut abgegeben werden. Plötzlich fühlst Du Dich dann nervös, unruhig, schwitzt, kannst nachts vielleicht nicht mehr so gut schlafen, bist aufgedreht wie auf Ecstasy, hast Fressattacken, nimmst aber trotzdem – juchuu! Kilo um Kilo ab. So weit so geil, denn ein paar Kilos zu verlieren, dafür sieht man über das Zittern und schwitzen schonmal hinweg. Auch das Herzrasen…ist zwar unangenehm, aber beim Kardiologen gibt’s dafür ein paar Betablocker und damit kriegt man das Herz wieder gebremst. Alles erstmal alles gut, denkt man.

Im Verlauf kehrt sich das Ganze dann aber leider um. Denn der Körper frißt sich nach und nach durch die komplette Schilddrüse, zerstört sie und damit auch die Produktionsstätte Deiner Schilddrüsenhormone. Und das bedeutet eine totale Umkehr Deines bisherigen Hyper-Hyper Trips. Denn plötzlich ist Dein Tag eher von Müdigkeit und Erschöpfung geprägt, Du bist lustlos, hast weder Bock auf Deine Arbeit noch auf Sex. Sport ist eine Qual und egal wie wenig Du ißt, Du wirst trotzdem immer dicker. Obendrein wird Deine Stimmung immer mieser, Du keifst oft grundlos Deine Freunde, Kollegen und Familie an und kapierst Deine Reaktionen selber nicht. Außerdem fühlst DU Dich nicht mehr wohl in Deiner Haut. Dein Körper spielt verrückt. Deine Periode kommt wann sie will oder gar nicht, Deine Haare fallen aus, Deine Augenbrauen sehen aus wie schlecht gezupft und falls Du im Moment auf Nachwuchs hoffst, wirst Du Monat für Monat enttäuscht, denn eine Schwangerschaft will sich einfach nicht einstellen.

Hashimotobetroffene wissen, dass auch jetzt für viele noch keine Rettung naht, sondern sie weiter mit ihrer undiagnostizierten Erkrankung herumlaufen. Das ist dann der Moment, in dem sich der Partner trennt, weil seine Alte so launisch geworden ist, wo Dir vom Arzt Antidepressiva oder andere Psychopharmaka angedreht werden, weil Dir ja anders nicht mehr zu helfen ist und wo Du in die totale Verzweiflung abrutschst, weil Du Dich selbst nicht mehr verstehst, Dich häßlich und nutzlos fühlst und Dich so sehr haßt, dass Du Dich fragst, was Du auf dieser Welt eigentlich noch verloren hast.

Klingt Krass für Dich? Dann frag mal rum. Hashimoto kann ein ganz schönes Arschloch sein, das Dir alles nehmen kann, sogar die Achtung vor Dir selbst.

Umso wichtiger, den Schweinepriester endlich diagnostizieren zu lassen. Du kennst jetzt die Symptome. Wenn Du Dich darin wiederfindest, dann geh zum Arzt, lass Dich gründlich interviewen, Dich körperlich untersuchen, lass Dir Blut abnehmen, Dein TSH, dein T3, T4, die TPO und TG Antikörper testen und einen Ultraschall durchführen. Denn dann kriegt das Kind endlich einen Namen und dadurch ändert sich alles! Denn jetzt giltst Du plötzlich nicht mehr als verrückt. Jetzt kommt plötzlich das Verständnis aus dem Umfeld wieder. Denn es liegt ja an der Schilddrüse! Und dann kannst Du auch endlich in den Gegenangriff übergehen. Das bedeutet zunächst einmal, Tabletten zu nehmen. Ja! Tabletten. Und ja, am Anfang geht das auch erst einmal nicht anders. Denn es ist wichtig, dass Dein Körper wieder einigermaßen zur Ruhe kommt, sich Dein Stoffwechsel einpendelt und Du wieder mehr Kraft hast. Und wenn das geregelt ist, dann kannst Du Dich um alles Weitere kümmern.

Und hier kommen wir zur ersten Communityfrage, nämlich: gibt es eine Therapie, bei der ich beim Hashi keine Tabletten schlucken muß. Die Antwort lautet: Ja klar, gibt es die. Im Verlauf. Aber eben nicht am Anfang. Wenn Du eine ausgebrannte Schilddrüse hast und Deinen Körper nicht komplett an die Wand fahren willst, dann kannst Du am Anfang nicht auf die Hormonsubstitution verzichten, denn Dein Körper braucht das Zeug. Früher sind die Menschen gestorben, weil wir die Möglichkeit der Substitution nicht hatten. Genauso übrigens wie die vielen Diabetiker, denen früher auch kein Insulin zur Verfügung stand.

Versteh mich nicht falsch, im Verlauf und bei adäquater ganzheitlicher Behandlung ist es absolut möglich, die Hormone zu reduzieren und bestenfalls sogar irgendwann komplett auszuschleichen, aber eben nicht dann, wenn Deine Schilddrüse gerade am Abbrennen ist. Denn da braucht Dein Körper nicht noch ne Baustelle.

Denn Schilddrüsenhormone brauchst Du für alle Körpervorgänge. Für den Energiestoffwechsel, die Verdauung, das Wachstum, die Regeneration, Dein Hirn…für alles!

Deshalb nimm ihm das nicht!

Und wo wir grad bei Verdauung und Energiestoffwechsel sind: Hier eine weitere Frage aus der Community: Und zwar: kann es sein, dass es beim Hashi zu einer Insulinresistenz kommt, wenn man gleichzeitig einen Diabetes Typ eins hat?

Antwort: Aber klar! Da der Hashi sehr gern auch mit anderen Autoimmunerkrankungen wie  dem Diabetes oder auch mit Erkrankungen wie der Neurodermitis oder der Fibromyalgie auftritt, bleibt das natürlich auch nicht ohne Folgen für beide Seiten. Und in der Tat ist es so, dass viele Diabetes Typ 1er auch unter einem Hashimoto leiden und umgekehrt. Und da die Schilddrüsenhormone einen so enormen Impact auf den Stoffwechsel, die Glucose- und Nährstoffaufnahme, -Verwertung und Speicherung haben, kommt es natürlich bei einem Mangel an Schilddrüsenhormonen und z.T. auch bedingt durch die entzündlichen Autoimmunprozesse zu einer gestörten Glucose- und Nährstoffaufnahme in die Zellen, was dann als Insulinresistenz bezeichnet wird – einfach deshalb, weil das Schlüssel-Schloss Prinzip zwischen Insulin, Glucose und Zelle nicht mehr richtig funktioniert. Das Schloss ist sozusagen verrostet und die Tür geht nicht mehr auf.

Was man hier machen kann, dazu komme ich in den späteren Podcastfolgen in den kommenden Wochen noch, wenn es um das Thema Ernährung, Darmgesundheit und den richtigen Sport bei Hashimoto geht.

Aber kommen wir jetzt noch zu einem anderen wichtigen Thema, das mich seit meiner Studienzeit umtreibt, nämlich der Frage, warum speziell Frauen vom Hashimoto betroffen sind. Statstisch gesehen sind es ja ca, 90% aller Hashimotoerkrankten und da stellt sich ja die Frage: Warum ist das so?

Dazu gibt es mehrere Theorien. Zum einen liegt natürlich der Schluß nahe, dass das was mit den weiblichen Hormonen zu tun hat. Denn besonders häufig tritt der Hashimoto in hormonellen Umbruchphasen in Erscheinung, so z.B. zu Beginn der Pubertät, nach einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren. Und in der Tat scheint es hier eine Korrelation zu geben zwischen erhöhtem Östrogenspiegel und zu wenig Progesteron. Und weil nicht nur der Körper selbst Östrogen produziert, sondern wir auch Östrogene über Nahrung, Kosmetika und Umwelt aufnehmen, lohnt es sich auf jeden Fall, sich das mal näher anzusehen. Denn in der Tat können z.B. viele Kosmetika Stoffe wie Parabene, Phthalate und andere Inhaltsstoffe enthalten, die östrogene Aktivität im Körper entfalten. Auch Mikroplastik gehört dazu, denn auch das enthält östrogenähnliche Substanzen. Es lohnt sich also allemal, sich die eigenen Körperpflegeprodukte einmal anzuschauen und auf östrogenartige Inhaltsstoffe Ausschau zu halten. Der BUND hat hier gutes Infomaterial, schau Dich da ruhig mal auf deren Website um, es lohnt sich. Und auch aus diesem Grund lohnt es sich, auf Naturkosmetik umzusteigen. Hier gibt es inzwischen so viele tolle Anbieter, dass Du da wirklich eine große Auswahl hast. DA ich diesbezüglich immer wieder gefragt werde, was ich persönlich empfehlen kann, will ich Dir das an dieser Stelle auch nicht vorenthalten, weil die Firma, deren Produkte ich persönlich verwende, mich wirklich auf ganzer Linie überzeugt hat. Denn sie stellt absolut unbedenkliche, frische, vegane, tierversuchsfreie und ökologisch wertvolle Naturkosmetik her, die ich persönlich sogar für meine Kinder verwende. Und zwar ist die Rede von Ringana, einer österreichischen Firma, die wirklich auf ganzer Linie außergewöhnlich ist – sowohl was ihren ethischen Anspruch angeht als auch hinsichtlich ihrer Firmenphilosophie. Wenn Du dazu mehr wissen willst: In den Shownotes findest Du einen Link dazu. Und ja, die Produkte sind etwas hochpreisiger, aber dafür regional, frisch, fair und wie gesagt, gesundheitlich völlig unbedenktlich, vegan und tierversuchsfrei und mega ergiebig. Und ich persönlcih geb dafür gern etwas mehr aus.

Aber Östrogene kannst DU Dir natürlich nicht nur über Kosmetika und Umweltgifte, sondern wie gesagt auch über die Nahrung reinballern.

Denn wenn Du Dich z.B. vorzugsweise von Sojaprodukten ernährst, gern mal ein Bierchen trinkst, oder ein ausgesprochener Fan von Lakritze bist, dann wäre es an der Zeit, hier mal kritisch hinzuschauen, weil diese Nahrungsmittel tatsächlich östrogenartige Wirkungen haben und sogar die Bildung der männlichen Hormone hemmen können. Sie können zudem zu einer sogenannten Östrogendominanz führen, also zu einer Anhäufung von Östrogen zu Ungunsten des Progesterons, das im Körper zu problematischen Effekten führen und einen Hashimoto triggern und verschlimmern kann.

Wie Du siehst, sind die Hormonvorkommen tückisch und vielfältig.

Eine andere These besagt, dass Frauen nicht so stressresistent seien wie Männer, und deshalb anfälliger für Hashimoto und andere Autoimmunerkrankungen seien. Hm, tja, also wer auch immer diese Theorie in die Welt gesetzt hat, der hat noch nie mit berufstätigen Müttern zusammengearbeitet, die ihren Schreibtisch oder auch die Station sauberer und aufgeräumter hinterlassen als so mancher Vollzeitkollege und nebenher noch Kinder, Haushalt und die eigene Fitness wuppen. Aber gut, was man an dieser Stelle sicherlich sagen kann, ist, dass wir Frauen uns bestimmt vieles deutlich mehr zu Herzen nehmen und daran länger herumknabbern als viele Männer. Und da könnten sich sicherlich viele von uns Frauen ein Scheibchen von den Männern abschneiden und da etwas relaxter werden. Wenn man diese Theorie also aus der Warte heraus betrachtet, dann ist da sicherlich was dran.

Was ich persönlich aber immer wieder in meinen Mentorings sehe und worüber ich hier im Podcast auch schon öfters gesprochen habe, ist aber noch etwas anderes. Und zwar hat das erst mal gar nichts mit Hormonsystemen oder Nahrungsmitteln zu tun. Sondern vielmehr mit all dem, was Du nicht rausläßt. Die Power in Dir, diese unbändige Kraft, die in all ihrer Wildheit und Schönheit rauswill, aber bisher nicht durfte. Meist, weil gesellschaftliche Konventionen, die Erziehung, unser altertümliches Bildungssystem oder wer weiß wer sonst noch munter dran rumgefräst, dann einen Deckel drauf gemacht und anschließend noch ein schönes Vorhängeschloss angebracht hat. Damit auch bloß nix rauskommt. Du Dich bloß nicht danebenbenimmst, gegen die Regeln verstößt oder überhaupt in irgendeiner Weise auffällst. Hauptsache Funktionieren und Fresse halten.

Aber Power kannst Du nicht einsperren. Das funktioniert bei Magma auch nicht. Irgendwann bahnt es sich seinen Weg und führt dann zum Ausbruch. Und bei vielen Menschen äußert sich das dann z.B. in einem Hashimoto. Nicht zufällig befindet sich in der vedischen Chakrenlehre auf Höhe der Schilddrüse das Kehlkopfchakra, das für unsere Einzigartigkeit und Individualität steht, für den Zugang zu unserer Intuition und die Klarheit im Innen und Außen.

Ja, Individualität, Ausdruck, Intuition.

Und in der Tat erlebe ich regelmäßig beeindruckende Regenerationen beim Hashimoto, wenn wir diese inneren Blockaden auflösen und der inneren Kraft endlich den Weg nach draußen ebnen. Und damit kommen wir zur nächsten Frage aus der Community, eine Frage, die wahrscheinlich am kontroversesten diskutiert wird, nämlich:

Ist Hashimoto heilbar?

Und meine Antwort darauf ist ein ganz klares: JA! Statistisch gesehen bildet sich der Hashimoto in bis zu 20% der Fälle wieder zurück. Medizinisch wird das dann Remission genannt, das Wort Heilung ist ja so ein Begriff, der unter klassischen Schulmedizinern irgendwie nur mit der Kneifzange angefaßt wird – warum auch immer. Aber ob Du es jetzt Remission oder Heilung nennst, der Effekt ist der gleiche.

Und auch Ich persönlich kenne inzwischen so viele Menschen, deren Hashimoto sich zurückgebildet hat, die jetzt keine Medikamente mehr benötigen, denen es gut geht, die fit und glücklich sind, bei denen die Schilddrüse im wahrsten Sinne des Wortes sogar nachgewachsen ist. Im Studium habe ich ja gelernt, dass das alles nicht möglich ist. Und hätte mir das früher jemand erzählt, was ich jetzt weiß, dann wäre ich auch mehr als skeptisch gewesen. Aber durch das persönliche Erleben und Erfahren weiß ich inzwischen, dass das möglich ist. Aber trotzdem bin ich natürlich jedesmal wieder aufs Neue davon geflasht, wenn ich Menschen begleiten und ihre Resultate miterleben darf, sehe, wie sie ihr Licht anzünden und wieder anfangen zu strahlen. Das ist einfach fantastisch!! Und zeigt jedesmal, dass es das so sehr wert ist, diesen Weg der Heilung zu gehen.

Dass die Regeneration nicht über Nacht geschieht, ist denke ich jedem klar. Die Erkrankung hat sich ja schließlich auch schleichend entwickelt. Und da kannst Du auch nicht erwarten, dass es mit einem Fingerschnipsen weggeht. Aber mit einem ganzheitlichen Ansatz und ein wenig Ausdauer ist es möglich. Und es lohnt sich!

In den kommenden Wochen gehe ich hier im Podcast noch auf diverse Themen ein, darunter Mindset, Ernährung, Sport, Nahrungsergänzungsmittel und wie Du die Power Deines Unterbewußtseins für Dich und Deinen Heilungsprozeß wirkungsvoll nutzen kannst.

Und wenn Du Fragen oder Anmerkungen hast, dann melde Dich gerne unter dem heutigen Post auf Instagram unter @dr.med.dorothea.leinung oder im Kommentarteil auf Youtube. Und wenn Du unter chronischen gesundheitlichen Problemen leidest, bei denen die klassische Schulmedizin nicht weiterkommt und Du den Verdacht hast, dass da mehr dahinterstecken könnte, dann kontaktiere mich. In meinen medizinischen Hypnomentorings kümmere ich mich genau darum und kann ich mit Sicherheit auch Dir helfen. Also. Nimm Kontakt zu mir auf!

Außerdem freu ich mich, wenn Du die heutige Folge mit anderen interessierten Menschen teilst und mir bei iTunes eine positive Bewertung da läßt. Danke Dir!

Hab noch einen fantastischen Tag, wo auch immer Du grad bist und vergiß nicht: Du bist göttlich!

Deine Doro

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