EBV – Epstein Barr Virus

Epstein Barr Virus Spätfolgen, Krebs, Symptome, Therapie, Immunsystem
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Herzlich willkommen zur heutigen Episode°

In der heutigen Folge spreche ich über das Thema, das von Vielen von Euch stark herbeigesehnt worden ist und zu dem mich viele Fragen erreicht haben! Heute geht es nämlich um den Verursacher des Pfeifferschen Drüsenfiebers und vieler anderer Erkrankungen, nämlich das Epstein Barr Virus, kurz EBV. Ich spreche darüber, was das EBV überhaupt ist und was es genau für Erkrankungen verursacht. Ich beantworte Eure Frage, ob es für Erkrankungen wie Hashimoto, Neurodermitis und Fibromyalgie ursächlich verantwortlich ist, wie man eine akute Infektion merkt, wie man eine EBV Erst-Infektion möglichst schnell in den Griff bekommt und was man tun kann, wenn die Infektion wieder aufflammt. Außerdem verliere ich noch ein paar Worte zu Anthony William, dem medical medium, der schon einige Bestseller geschrieben hat und Du erfährst, ob Selleriesaft tatsächlich so wirksam und gesund ist, wie v.a. wegen Anthony so felsenfest behauptet wird. Also, wenn Du da Bock drauf hast, dann hören wir uns gleich! Und falls DU übrigens an einer chronischen Erkrankung wie Neurodermitis, Hashimoto, Fibromyalgie oder Reizdarmsyndrom leidest und Selleriesaft allein nicht hilft, dann kontaktiere mich gerne und vereinbare einen Termin für ein kostenloses Vorgespräch für ein Medizinmentoring bei mir und wir schauen, was Dir auf Deinem Weg in die Gesundung noch so helfen kann.

Das Ebstein BarrVirus. Was ist das überhaupt? Denn: Um das EBV ranken sich inzwischen ja zahlreiche Mythen und wenn man nach manchen Autoren geht, dann könnte man meinen, dass EBV für restlos alles, inklusive der wackligen politischen Lage in Nahost verantwortlich sei. Kein Scherz! Ich habe mich in meiner Arbeit ja auf chronische Erkrankungen wie z.B. Fibromyalgie, Hashimoto und Neurodermitis spezialisiert und in meiner Arbeit mit meinen Klienten wird mir früher oder später eigentlich immer irgendwann diese Frage gestellt. Nämlich: kann das, was ich habe, auch mit dem EBV zusammenhängen? Meine Antwort darauf lautet stets:“Ja sicher!“ Denn erstens gibt es in der Medizin nichts, was es nicht gibt und zweitens tragen 95% der erwachsenen Bevölkerung das Virus in sich. DA liegt natürlich die Vermutung nahe, dass das Virus als ständiger Untermieter auch mal Mist baut und in der Bude randaliert. Und tatsächlich gibt es inzwischen immer mehr wissenschaftliche Hinweise darauf, dass EBV wirklich ganz schön viel Blödsinn in unseren Zellen macht und ein Mitverursacher von Erkrankungen wie Hashimoto, dem chronischen Erschöpfungssyndrom, der Multiplen Sklerose, dem systemischem Lupus erythematodes und der rheumatoiden Arthritis ist. Dazu erzähl ich gleich mehr. Aber bei all der Euphorie, dass man einen Schuldigen für so viele Erkrankungen hat, für die man früher keine befriedigende Erklärung hatte, stellt sich ja die Frage: Was machst Du jetzt mit dieser Aussage? Denn wie gesagt, sind ca. 95% der erwachsenen Bevölkerung mit dem EBV durchseucht. D.h. praktisch jeder hat sich im Laufe seines Lebens schon einmal mit dem EBV infiziert, viele wissen davon gar nichts und bei den meisten Menschen macht das Virus auch überhaupt nix, denn unser Immunsystem ist ein Wunderwerk und hält unseren Mitbewohner in Schach. Denn, das ist das Blöde am EBV wie allen Herpesviren, denn dazu gehört EBV: Wenn Du Dich einmal infiziert hast, dann bleibt das Teil leider lebenslang im Körper und wird so zu Deinem kleinen unbemerkten Haustier. Du kennst das auch noch von anderen Herpesviren, z.B. denjenigen, die an der Lippe diese fiesen Beppen machen. Hast DU einmal so einen Lippenherpes gehabt, dann hast Du auch das Virus ein Leben lang im Körper. Das ist halt die Spezialität der Herpesviren. Sie machen Dich krank und nach dem Abheilen verstecken sie sich in Deinem Körper. Sie entziehen sich damit der Zerstörung durch die körpereigene Immunabwehr. Die Herpesviren sind also ganz schön geschickt. Übrigens piesacken sie nicht nur uns Menschen, sondern sind im Tierreich ebenso verbreitet. Wir kennen inzwischen ca. 170 Herpesvirusspezies und jede davon ist ein echter Spezialist, hat er sich doch auf die entsprechende Tierart mit ihren entsprechenden Zellen spezialisiert.

Normalerweise macht aber EBV wie gesagt keinen Ärger, sofern und solange Dein Immunsystem gut funktioniert. Denn dann hält sich das Virus versteckt und traut sich nicht raus aus seinem Bau. Wenn aber irgendetwas Dein Immunsystem schwächt, wie eine gestörte Darmflora, Stress, eine unausgewogene Ernährung oder bestimmte Medikamente, dann kommt das Virus plötzlich rausgekrochen und randaliert wie ein Waschbär in der Kleingartenkolonie. 

Und dann kannst DU ein echtes Problem bekommen.

Aber der Reihe nach.

Zunächst einmal: Was für ein Virus ist das EBV genau? Das Epstein Barr Virus gehört wie gesagt zur großen Familie der Herpesviren, wird über Tröpfchen und direkten Kontakt übertragen und wurde von seinen Namensgebern Epstein und Barr in den 60iger Jahren in Krebszellen des Burkitt Lymphoms entdeckt. Das war damals eine riesen Entdeckung, denn bis dahin war nicht bekannt gewesen, dass Viren Krebs verursachen können. Inzwischen wissen wir, dass das EBV sogar den Morbus Hodgkin auslösen kann und wir kennen darüber hinaus mehrere Viren, die Tumore verursachen können, so z.B. das humane Papillomavirus (HPV), das den Gebärmutterhalskrebs verursachen kann oder auch die Hepatitis B und C Viren, die zu Leberkrebs führen können. Schätzungsweise 15 % aller Krebserkrankungen weltweit werden durch Viren verursacht.

Wenn man sich das näher beguckt, ist dieser Zusammenhang eigentlich gar nicht so überraschend, denn Viren vermehren sich ja so, indem sie in die Zellen ihres Wirtes ihr Virusgenom einschleusen und sie von der Wirtszelle dann vielfach kopieren lassen. Dabei kann es in der Zelle selbst natürlich auch zu Mutationen kommen, die dann zur Entwicklung von Krebszellen führen. Oder es kommt zu Veränderungen auf der Zelloberfläche im Bereich der Andockstellen, weshalb der natürliche Stoppmechanismus bei der Zellvermehrung gestört wird und es zu ungehemmtem Wachstum kommt. Normalerweise entdeckt unser Immunsystem sowas und sortiert solche Zellen dann aus. Aber wenn z.B. eine Immunschwäche vorliegt wie z.B. bei HIV oder nach einer Organtransplantation oder wenn jemand Medikamente einnimmt, die das Immunsystem schwächen wie z.B. Rheumamittel oder das Immunsystem aus anderen Gründen geschwächt ist, dann kann so eine Zelle schnell mal der Körperpolizei durchschlüpfen und zu einem Krebshaufen werden.

Die Fähigkeit der Herpesviren, sich in Körperzellen versteckenzu können, macht es zu einer Herausforderung, sie nachzuweisen. Und damit wären wir auch schon bei der ersten Communityfrage: Wie kann man nachweisen, ob man EBV hat bzw. wie frisch die Infektion ist? Es gibt laborchemisch verschiedene Möglichkeiten, das Virus nachzuweisen. In der Klinik wird häufig der sogenannte EBV Schnelltest gemacht. Der ist zwar einfach und praktisch, hat aber leider eine hohe Fehlerquote und kann in bis zu 30% falsch negativ sein. Sicherer ist hier der Nachweis der Antikörper, also der IGMs und IGGs. Ja, ich weiß, jetzt wird’s medizinisch, aber ich geh trotzdem kurz drauf ein, weil ich genau dazu halt so viele Fragen bekommen habe. Geht auch schnell: Also: IGMs hast Du in der Regel im Blut, wenn die Infektion noch frisch ist. Die IGGs bilden sich erst aus, wenn Dein Körper mit der Infektion schon vertrauter ist, der Infekt also schon länger zurückliegt. Es gibt zwar von dieser Regel auch Ausnahmen, aber wir müssen es hier nicht zu kompliziert machen.

Abgesehen von der Blutuntersuchung: Wie merkt man denn sonst noch, dass man eine EBV Infektion hat? Das war auch eine Frage aus der community.

Tja, in vielen Fällen merkst Du das überhaupt nicht! Die Durchseuchung in der Bevölkerung liegt ja bei ca. 95%. Aber wenn Du mal rumfragst, werden Dir die wenigsten Menschen bestätigen, dass sie sich an Symptome erinnern können. Das heißt, Du hast Dich irgendwann mal mit dem Virus infiziert, hast Dich vielleicht ein bißchen grippig-erkältet oder schlapp gefühlt, hattest aber nicht unbedingt die spezifischen Probleme eines Pfeifferschen Drüsenfiebers mit Fieber, Lymphknotenschwellungen und Mandelentzündungen sowie den

typischen Blutbildveränderungen. Und genau das macht die Diagnose auch so schwierig. Ich hab in der Notaufnahme viele Patienten mit einem Pfeiffer gesehen, die mit völlig unspezifischen Symptomen kamen. Einige fühlten sich schon seit Tagen, manchmal sogar schon seit Wochen schlecht, hatten schwankendes Fieber, Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit, fühlten sich schlapp. Und weil halt die Lymphknotenschwellungen oder die Mandelentzündung fehlten, hatte niemand an den Pfeiffer gedacht. Sie hatten dann Antibiotika bekommen, was natürlich nicht geholfen hatte, weil Antibiotika nun einmal bei Virusinfekten nix bringen. Und so kamen sie dann irgendwann ins Krankenhaus, wo dann erst der EBV Test gemacht wurde und ans Licht brachte, was wirklich hinter den Symptomen steckte. Da kann man niemandem einen Vorwurf machen, dass das nicht eher rausgekommen ist. Die Symptome sind eben oft echt unspezifisch.

Was kann man denn jetzt in der Akutphase machen, wenn man sich mit einem EBV infiziert hat? Schlicht und ergreifend: Abwarten, ausruhen und Tee trinken. Das Wichtigste ist in der Tat: Ruh Dich aus und gönn Deinem Körper eine Auszeit. Spannenderweise kommt die EBV Infektion ja auch oft in Situationen großer körperlicher oder emotionaler Belastung. Sie kommt in Zeiten, in denen Du sehr angespannt bist und eigentlich alles in Dir nach einer Ruhepause schreit. Und wenn Du diese Signale ignorierst, dann meldet sich der Körper umso heftiger. Wenn ich meine Patienten fragte, in welchen Lebensumständen sie sich vor dem Ausbruch der Symptome befunden haben, dann bekam ich sehr oft die Antwort: „Großer beruflicher Stress“, angespannte Beziehung, Große und belastende Veränderungsprozesse im beruflichen wie privaten Bereich oder Pflegen eines Familienangehörigen. Was mir aber auch oft begegnet ist und immer noch begegnet, ist ein tiefes Unglücklichsein. Ob nun mit sich selbst, seiner Situation oder den Menschen, die einen umgeben.

Wenn Du mich schon ein bißchen kennst, dann weißt Du, dass ich ein Verfechter von der Theorie bin, dass hinter jeder Erkrankung stets jeweils eine ganz bestimmte Geschichte steckt. Ob nun beim Hashimoto, wo sich oft das Ignorieren der eigenen Bedürfnisse findet oder der Neurodermitis, bei der sich häufig Themen in Bezug auf Abgrenzung, dem Urvertrauen bzw. der frühen Trennung von engen Bezugspersonen findet – Jede Erkrankung hat ihre eigene Story. Und wenn Du die Story dahinter verstehst, dann gelangst Du auf dem direkten Wege in die Heilung. Und so ist es auch beim EBV. Wenn es einmal bei Dir eingezogen ist, kannst Du gegen seine Existenz erst einmal nichts mehr tun, aber Du kannst dafür sorgen, dass es ein ruhiger Mitbewohner bleibt und Dir nicht auf die Nerven geht. Das gelingt Dir auf verschiedenen Wegen, wie, dazu komme ich gleich noch ausführlicher, wenn wir über das Medical Medium Anthony William sprechen.

Kurz zu einer weiteren Communityfrage: Gibt es keine Impfung gegen EBV? In der Tat wird hier grad sehr intensiv geforscht und es sieht in der Tat ganz gut aus. 2022 soll wohl was Brauchbares rauskommen, das im Moment sehr vielversprechend aussieht. Wenn das funktionieren würde, dann könnte in Zukunft vielleicht ein großer Teil an Krebserkrankungen und anderen Autoimmunkrankheiten der Vergangenheit angehören!

Wo wir gerade bei Autoimmunerkrankungen sind, kommen wir zur nächsten Communityfrage, nämlich:

Führt EBV zu Erkrankungen wie Hashimoto und Fibromyalgie? Ich habs ja eingangs schon einmal gesagt, die Wissenschaft findet in der Tat immer mehr Belege dafür, dass EBV Erkrankungen wie den Hashi oder die Fibro sowie MS oder den Lupus mit verursacht. Beim Hashi zeigten sich in Studien z.B. erhöhte EBV Titer, beim chronischen Erschöpfungssyndrom wurde eine verminderte Funktion bestimmter Abwehrzellen beobachtet sowie sogar Antikörper gegen körpereigene Abwehrzellen. Auch wenn hier sicherlich noch einiges an Forschung passieren darf, kristallisiert sich durchaus eine Tendenz heraus, die EBV in kein unschuldiges Licht rückt, wenn man sich die Krankheitsentstehung von Hashi, Fibro und Co. anschaut.

Aber, was macht man denn jetzt mit dieser Info. Denn: Wie wir gehört haben, gibt es ja noch kein Medikament oder eine wirksame Impfung gegen EBV, weshalb es ja auf den ersten Blick nett ist, um den Zusammenhang zu wissen, dann aber recht witzlos erscheint, weil ja dadurch die nächste Frage aufpoppt, nämlich: Was können wir gegen eine schwelende EBV Infektion tun? Und da kommen wir nicht drum herum, auch über den berühmt berüchtigten Anthony William mit seinem Selleriesaft zu sprechen. Für all diejenigen, die Anthony William noch nicht kennen: Er ist New York Times Bestsellerautor, bezeichnet sich selbst als Medical Medium d.h. er sieht Erkrankungen, bevor andere sie sehen und bekommt von höchster geistiger Stelle Informationen über die Entstehung von Krankheiten und ihre verborgenen Ursachen. Mit verschiedenen Beispielen aus seiner persönlichen Geschichte unterfüttert er diese Behauptung. U.a. sei ihm über seine übersinnlichen Kanäle auch mitgeteilt worden, dass EBV für diverse Erkrankungen wie Multiple Sklerose, Fibromyalgie, Hashimoto usw. verantwortlich sei. Das zu beweisen oder zu widerlegen, damit ist die Wissenschaft ja wie gesagt gerade sehr beschäftigt. Und offenbar hat Anthony da auch nicht ganz unrecht. Was ihn außerdem auszeichnet, ist seine Rolle als Wegbereiter für Selleriesaft, den er als ein universelles Heilmittel anpreist. Stellt sich aber die Frage:

Ist Selleriesaft denn wirklich so geil, wie Anthony William behauptet? Und hilft er Dir, wenn Dein EBV bei Dir zugeschlagen hat?

Also Sellerie ist sowohl als Staude als auch als Knolle insgesamt sehr vitamin- und Mineralstoffhaltig. Es wirkt antientzündlich, antioxidativ und enthält diverse sekundäre Pflanzenstoffe. Außerdem ist es kalorienarm und zuckerfrei. Insgesamt also sehr geil, dieses Gemüse. In seinen Büchern kombiniert Anthony William den Sellerie aber noch mit weiteren antioxidativen, vitaminreichen und entzündungshemmenden Getränken, so z.B. dem Zitronen- und Ingwerwasser, dem Heiltee und der Heilbrühe. Außerdem gibt er in seinen Büchern noch diverse Tipps zu gesunder Ernährung, Entgiftung und Leberreinigung.

Auch wenn der Selleriesaft also sicher eine wichtige Rolle spielt, ist er nicht der einzige gesundmachende Akteur in der Geschichte. Denn eine einzige Sache allein ist es ja sowieso nie, die gesund macht und heilt. Deshalb wird man mit Selleriesaft allein auch sicherlich nicht ins Nirvana kommen, sondern erst, wenn man verschiedene Dinge miteinander kombiniert und den Weg in die Gesundheit ganzheitlich angeht. Und das ist es meiner Ansicht nach auch, was hier entscheidend ist.

Da ich oft zu meiner Meinung zu Anthony William gefragt werde, möchte ich an dieser Stelle auch ein kleines persönliches Statement loswerden. Grundsätzlich ist an seinen Ernährungsempfehlungen nicht viel auszusetzen.

Was mich persönlich aber an den Büchern von ihm stört, sind die z.T. sehr pauschalen Aussagen und auch die massiv unmedizinischen Herleitungen und Begründungen, die sich für viele Menschen intuitiv richtig anhören mögen, aber leider haarsträubender Blödsinn sind. So hat ein Virus beispielsweise keinen Stoffwechsel und ernährt sich damit auch nicht von Umweltgiften wie Blei oder anderen Schwermetallen. Das ist ein son Beispiel, wo es einem Naturwissenschaftler echt übel wird. Deshalb stehe ich diesen Büchern auch etwas kritisch gegenüber. Aber gut, auch wenn seine Herleitungsversuche komplexer physiologischer und biochemischer Zusammenhänge zum großen Teil mehr kreative Phantastereien als wirklich ernstzunehmende Erklärungen sind, so muß man ihm doch guterhalten, dass die von ihm propagierte Ernährungsweise wie gesagt nicht verkehrt ist: Von Zucker, Gluten, übermäßig viel Salz, tierischen Produkte, Alkohol, Konservierungsstoffen, raffinierten Ölen, Fertiggerichten oder künstliche Süßstoffen rät William ab und das ist in der Tat nicht das, was einem Organismus auf Dauer guttut. Ich denke, das hat sich inzwischen auch allgemein herumgesprochen. Und wenn Du Dich an eine vegetarische, vielleicht sogar vegane Ernährungsform hältst, Genußgifte meidest, den Zucker verbannst und Dich möglichst regional und frisch ernährst, sowie ausreichend Wasser zu Dir nimmst, stärkst Du Dein Immunsystem, bringst Deine Darmflora ins Gleichgewicht und erreichst genau das, was Du brauchst, um EBV im Zaum zu halten. Wenn Du darüber hinaus auch für eine gute mentale Gesundheit sorgst, sprich, Dir Auszeiten gönnst, Dich mit wohltuenden Menschen umgibst, Dir ein angenehmes Biotop schaffst, das Dir Freude und Inspiration bietet und Du Dich vielleicht obendrein auch noch von belastenden Erlebnissen und Konditionierungen befreist, z.B. mittels Kurzhypnose, dann hast Du in der Tat die besten Karten, um EBV in Schach zu halten bzw. auch wieder zurückzudrängen, wenn es es gewagt haben sollte, aus seinem Loch zu kriechen und Deinen Organismus zu belasten.

So. Das war in aller Kürze ein Rundumschlag zum Thema EBV. Ich hoffe, Du konntest einiges daraus für Dich mitnehmen! Wenn Du Fragen hast, dann melde Dich gerne unter dem heutigen Post auf Instagram bei mir unter @dr.med.dorothea.leinung oder im Kommentarteil auf Youtube. Und wenn Du unter chronischen gesundheitlichen Problemen leidest, bei denen die klassische Schulmedizin nicht weiterkommt und Du den Verdacht hast, dass da mehr dahinterstecken könnte, dann kontaktiere mich. In meinen Medizinmentorings kümmere ich mich genau darum – und mittels meines Onlinehypnoseverfahrens kann ich mit Sicherheit auch Dir helfen. Also. Nimm Kontakt zu mir auf!

Außerdem freu ich mich, wenn Du die heutige Folge mit anderen interessierten Menschen teilst und mir bei iTunes eine positive Bewertung da läßt. Danke Dir!

Hab noch einen fantastischen Tag, wo auch immer Du grad bist und vergiß nicht: Du bist göttlich! Deine Doro

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