Mit einem starken Money Mindset zu mehr Wohlbefinden und Erfolg

Money Mindset, Wohlbefinden und Erfolg
Podcast Cover Thea-Entdecke Deine Göttlichkeit! Klicke auf das Bild, um direkt zum Podcast zu gelangen

Ich freu mich sehr, dass Du da bist und heute erwartet Dich ein sehr spannendes Thema. Denn heute spreche ich über die Magie eines starken Money Mindset und seine Verbindung zur Gesundheit bzw. dessen Einfluß auf den Genesungsprozeß. Du erfährst, wie Money Mindset und Gesundheit überhaupt zusammenhängen, wie es zu einem eingeschränkten Money Mindset kommen kann und wie Du diese Mechanismen durchbrechen kannst, um zu einem starken Money Mindset mit einem Leben in Fülle zu kommen. Viel Freude damit!

Und wenn Du Dir auf Deinem Weg in die Gesundheit ganzheitliche Unterstützung wünschst und Lust hast, auch mal ungewöhnliche Wege zu gehen und die Macht Deines Unterbewußtseins zu nutzen, dann kontaktiere mich für ein kostenloses Erstgespräch. Ich freu mich auf Dich.

Viel Vergnügen mit dieser Folge!

So, heute geht es also ums Money Mindset. Vielleicht fragst Du Dich jetzt: Was hat Money Mindset mit Gesundheit zu tun?? Eine ganze Menge!

Ich erlebe es in meinen Mentorings sehr oft, dass das Thema Starkes Money Mindset ein wichtiger Schritt in Richtung Heilung ist. Ich hatte gerade in den vergangenen Wochen gleich mehrere Mentees, die in puncto Geld ein ziemliches Thema hatten.

Gemeinsam war ihnen allen, dass sie durchweg fantastische Dienstleistungen oder Produkte anboten, aber total unterpreisige Honorare verlangten. Meine Mentees berichteten mir, dass sie damit eigentlich nicht glücklich wären, sich aber gleichzeitig auch nicht trauen würden, mehr dafür zu verlangen. Meine Frage daraufhin, ob es daran läge, dass sie die Qualität ihrer Produkte als minderwertig einstuften, verneinten sie alle vehement. Sie waren sich der Qualität durchaus bewußt. Außerdem waren sie sich auch klar darüber, wie kostenintensiv und z.T. langwierig ihre Ausbildungen gewesen waren, die sie dorthin gebracht hatten, wo sie waren. Warum dann also etwas Hochwertiges zu Dumpingpreisen verschleudern?

Die Antwort war eigentlich immer die gleiche: Sie trauten sich nicht, weil sie glaubten, die Klienten würden den Wert ihrer Arbeit nicht genauso einschätzen wie meine Mentees bzw. sie trauten sich nicht, weil sie fälschlicherweise annahmen, dass sie dann keine Kunden mehr hätten. Ist natürlich totaler Bullshit. Weder das eine noch das andere stimmt, sondern entsprang einzig und allein der Wahrnehmung und Einstellung der Mentees.

Warum ist das so? Warum ist das Money Mindset bei so vielen von uns so wie soll ich sagen: wackelig? Instabil? Der Grund ist, dass so viele limitierende Glaubenssätze dahinter stecken, die es Dir schwer machen, ein starkes Money Mindset zu entwickeln. Glaubenssätze wie z.B. „Geld stinkt“ oder „Geld verdirbt den Charakter“ erzeugen in deinem Kopf ein schlechtes Bild vom Geld. Kennst Du vielleicht? Das sind die Dinge, die uns meist unsere Eltern und Großeltern eingetrichtert haben. Das kann man ihnen auch nicht vorwerfen. Menschen, die die entbehrungsreichen Jahre des Krieges und der Nachkriegszeit erlebt haben, haben den Mangel kennengelernt und die damit verbundene Angst und den Kampf ums Überleben. Wir können uns das heute glücklicherweise nur noch ansatzweise vorstellen. Aber für unsere Eltern und Großeltern war das z.T. bittere und jahrelange Realität. Meine Oma z.B. hat im Krieg ihren Mann verloren und hat ihre drei Kinder dann ganz allein großgezogen. Meine Mutter war damals 3 Jahre alt, als ihr Vater starb. Meine Oma hat nie wieder geheiratet, weil ihr Mann ihre große Liebe war und sie sich keine weitere Partnerschaft vorstellen konnte. Was das aber hieß und was das für ein Kampf gewesen sein muß: Drei Kinder großzuziehen, von denen das Jüngste noch so klein war, alle aufs Gymnasium zu schicken, das damals überall noch kostenpflichtig war, jedem Kind Klavierunterricht zu ermöglichen – dass kann ich mir nur entfernt vorstellen. Und das ging auch nur, weil meine Oma natürlich sehr sorgsam mit dem wenigen Geld umgegangen ist, das sie hatte. Und diese Sparsamkeit hat sich auf meine Mutter übertragen. Deshalb war auch meine Kindheit geprägt davon. Jede Mark wurde dreimal umgedreht, das Essen wurde grundsätzlich im Discounter gekauft, Markenklamotten gabs nicht, weil überflüssiger Luxus und jede Investition wurde auf absolute Notwendigkeit hin abgeklopft. Natürlich entsteht dadurch ein Mangeldenken im Hinblick auf Geld. Die ganze Zeit hast Du im Kopf, dass nicht genügend da sei.

Verrückterweise wäre das ganze Gespare aber eigentlich nicht nötig gewesen, denn es war ja genug Geld da. Mein Vater verdiente gut genug, um uns ein eigentlich ganz entspanntes Leben zu ermöglichen. Deshalb war diese ganze Pfennigfuchserei völlig überflüssig und dieses Mangeldenken und die limitierenden und blockierenden Glaubenssätze hätten nicht sein müssen. Aber das war in ihr, die in den Kriegs- und Nachkriegsjahren aufgewachsen war, natürlich sehr tief verwurzelt und dementsprechend schwer zu ändern.

Klar, das hat natürlich auch Vorteile gehabt, denn der sorgsame Umgang mit Geld hat uns Kindern nicht geschadet. Aber die Kehrseite war eben, dass mir das in meiner Kindheit eben das gleiche blockierende Money Mindset verpasst hat. Und davon durfte ich mich erst einmal befreien. Das ist durchaus ein Prozeß und dauert ein wenig, aber es ist ein totaler Gamechanger, wenn Du diese inneren Ketten gesprengt hast und aus dem Mangeldenken rauskommst. Denn es ist ja nunmal so: Wenn Du ein limitierendes und blockierendes Money Mindset hast, dann entwickelst Du im Verlauf auch eine total negative Einstellung zum Geld. Und gemäß dem Gesetz der Anziehung ist das wiederum nicht gerade förderlich dafür, dass Geld mit Leichtigkeit seinen Weg zu Dir findet.

Das sollte es aber! Denn Du hast es absolut verdient, dass Geld gerne zu Dir kommt. Dass Du so viel Geld hast, dass Du entspannt leben kannst, dass Du damit Deinen Kindern einen guten Start ins Leben ermöglichen und z.B. auch tolle Projekte ins Leben rufen und unterstützen kannst.

Aber das Geld kommt natürlich nur dann gerne zu Dir, wenn Du es mit offenen Armen empfängst und ihm wertschätzend gegenüber agierst und nett zu ihm bist. Denn nur so kann es sich bei Dir wohlfühlen.

Du kannst Du das ungefähr so vorstellen wie mit Deinen sozialen Beziehungen: Wenn Du den ganzen Tag mit einem miesepetrigen Gesicht rumrennst und ständig sagst, wie sehr Du Menschen hasst und nur rumblökst, dann wird sich so leicht auch keiner freiwillig in Deine Nähe trauen. Ähnlich ist es mit dem Geld: Wenn Du schlecht über Geld redest, ihm andichtest, den Charakter zu verderben und zu stinken, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es auch nicht so bereitwillig zu Dir kommt. Ist irgendwie logisch, oder? Zumindest, wenn man sich mit dem Gesetz der Anziehung identifizieren kann. Und selbst wenn Du mit dem Gesetz der Anziehung nicht so viel anfangen kannst, ist es vollkommen logisch, dass ein offenes, attrahierendes Mindset in puncto Geld natürlich förderlicher für den Aufbau von Wohlstand ist als ein ablehnendes. Weil Du dann nämlich ganz natürlich nach Möglichkeiten schaust, um Geld anzuziehen. Und weil Du dann natürlich auch ganz selbstverständlich die Preise verlangst, die Du verdient hast.

Diese limitierenden Glaubenssätze über Geld sind auch deshalb total überflüssig, weil Geld für sich und aus energetischer Sicht gesehen ja eigentlich total neutral ist. Es ist weder gut noch schlecht, sondern einfach nur Energie. Nicht mehr, aber auch nicht weniger! Und Energie möchte nunmal am liebsten immer fließen. Wie die alten Griechen schon sagten: Panta Rhei! Alles fließt! Und das ist auch wichtig, dass alles fließt, denn nur so kann alles nach einer gesunden Balance streben und Unebenheiten sich ausgleichen.

Ist der Fluß aber gestört, z.B. aufgrund von limitierenden Glaubenssätzen oder inneren Blockaden, dann kommt es zu Störungen. Und diese Störungen können sich auf vielfältige Weise äußern, so z.B. eben auch in Erkrankungen. Deshalb ist ein gesundes Money Mindset auch so kolossal wichtig für den Heilungsprozeß bzw. für den Erhalt der Gesundheit.

Ich will das mal an einem Beispiel verdeutlichen:

Stell Dir vor, Du bist Künstlerin und malst fantastische Bilder – und das wirklich mit Herzblut, mit Leidenschaft, verwendest nur die besten Materialien und malst ausschließlich großformatig. Wenn Du ein Bild fertig hast, bist Du in der Regel sehr stolz darauf und das kannst Du auch sein. Allerdings traust Du Dich dann nicht, Premiumpreise dafür zu verlangen, weil – und jetzt kommts: Du keine Kunstakademie besucht hast, sondern Dir alles autodidaktisch und in Kursen beigebracht hast. Und zuhause hast Du schließlich gelernt, dass nur eine solide Ausbildung an einer renommierten Einrichtung Dich dazu berechtigt, einen hohen Preis für Deine Arbeit zu verlangen. So, da haben wir also den Glaubenssatz: Meine Arbeit ist nur so gut und teuer wie meine Ausbildung. Ist letztlich auch ein Money Mindset Glaubenssatz – der natürlich Blödsinn ist. Denn sind wir mal ehrlich: es gibt so viele Künstler, die es zu Weltruhm gebracht haben, aber keine professionelle Ausbildung an einer Kunstakademie hatten. Bestes Beispiel ist Frida Kahlo, die auch nicht jahrelang auf einer Akademie war. Sie malte, um ihre innere Welt zum Ausdruck zu bringen. Um ihr schweres Trauma zu verarbeiten und ihre schwierige und intensive Beziehung zu Diego, ihrem Mann. Kurzum: Auch sie malte aus Leidenschaft. Natürlich hatte sie riesiges Talent – keine Frage – aber eben keine klassische akademische Ausbildung. Also war das Fehlen der klassischen Ausbildung nie Kriterium für den Wert ihrer Bilder. Und wo wir grad beim Wert sind: Frida Kahlos Bild Dos desnudos en el bosque also zwei Nackte im Wald erzielte beim Verkauf 8 Millionen Dollar! Ich denke, das kann sich sehen lassen, oder?

Also: Die Ausbildung ist nicht das Kriterium. Es ist allein Dein Denken! Wenn Du davon überzeugt bist, dass Deine Arbeit viel wert ist, dann verlange diesen Preis auch und es werden sich Menschen finden, die genau diesen Preis bereit sind zu zahlen, weil auch sie diesen Wert in Deine Arbeit erkennen. Und das sind dann auch Deine Kunden. Ich bekomme an dieser Stelle oft das Argument zu hören: Ja, aber dann kommen ja nicht mehr so viele wie wenn ich es billiger anbiete. Ja, das stimmt! Der Kundenkreis kann sich dadurch natürlich erstmal verkleinern, exklusiver werden. Sicherlich. Aber erstens: Du brauchst ja dann auch weniger Kunden, um den gleichen Umsatz zu erzielen wie vorher und zweitens: Wenn Deine Leistung gut ist, dann spricht sich das auch in den Kreisen Deiner Lieblingskunden herum und Du bekommst auch da mehr Zulauf. Eine Mentee von mir hat es genauso umgesetzt und tatsächlich genau diese Erfahrungen gemacht. Sie hatte anfangs für ihre Dienstleistung einen wirklichen Discounterpreis veranschlagt. Das zog viele, viele Menschen an, die ihre Leistung in Anspruch nehmen wollten – zumal sie auch noch total gut in dem ist, was sie tut. Die Folge war, dass sie sich zwar vor Aufträgen kaum noch retten konnte, aber sie machte die Erfahrung, dass sie sich totarbeitete, um ihre Miete zahlen zu können und gleichzeitig ihre Kunden nicht in die Umsetzung kamen, weil die Beratung bei ihr ja kaum was gekostet hatte. Und das war natürlich beides total frustrierend für sie.

Nachdem wir an ihren Glaubenssätzen gearbeitet hatten, u.a. mit dem Yager Code, mit dem Du ja wirklich richtig tief reingehen kannst, veränderte sich ihr Mindset und sie traute sich, ihre Preise zu verdreifachen. Und klar, es passierte natürlich genau das, was ist gerade schon sagte, der Kundenstrom ebbte erst einmal ab. Aber binnen 4 Wochen nahm er wieder Fahrt auf, weil meine Mentee durch ihr verändertes Mindset auch ein völlig neues Auftreten und eine neue Kommunikation hatte. Und dadurch adressierte sie plötzlich genau die Kunden, die sie sich gewünscht hatte. Mega genial!! Sie hat jetzt mehr Zeit als früher, Kunden, die Bock auf Umsetzung haben und insgesamt eine deutlich bessere Lebensqualität. Und die Hauterscheinungen, mit denen sie ursprünglich zu mir gekommen war, hatten sich in Luft aufgelöst und sind bislang auch nicht wiedergekommen.

Ich finde, dieses Beispiel zeigt sehr schön, was ein gesundes Money Mindset mit Gesundheit zu tun hat. Oder?

Also: Wenn Du Deine Arbeit mit Leidenschaft tust und die Premiumpreise dafür verlangst, die sie wert ist und sie zudem auch noch erzielst, dann ist das phänomenal für Dein Selbstbewußtsein und Deine innere Zufriedenheit. Dann spürst Du Deine innere Power und das läßt Dich wachsen, wie eine Pflanze im richtigen Boden am richtigen Ort. Und das bringt Deine Gesundheit voran.

Deshalb ist die Stärkung des Money Mindsets auch fester Bestandteil meines Mentoringprogramms geworden. Denn das kannst DU einfach nicht ausklammern. Das Thema Money und Money Mindset spielen eine so essentielle Rolle im Gesamtgefüge Deines Lebens, dass sie jeden Sektor beeinflussen. Und wenn Du mal überlegst, wie das sein kann, dann frag Dich bitte mal, was ein glaubenssatzblockiertes Money Mindset in einer Beziehung anrichten kann. Oder mit einer Freundschaft. Der eine ist großzügig und lebt in der Fülle, der andere lebt immer nur aus dem Mangel heraus und hat trotzdem nie Geld (einfach weil er damit nicht umzugehen weiß) und pampt obendrein den anderen deshalb ständig an, weil der ja angeblich das Geld nicht beisammen halten kann. Solche Beziehungen halten in der Regel nicht so lange, es sei denn beide Partner würden sich in diesem Punkt aneinander annähern.

Den Sektor Wohnen und Wohnumfeld betrifft das genauso. Kannst Du Dir was gönnen oder ist alles IKEA? Nichts gegen Ikea, aber Möbel von Ikea sind nicht unbedingt das, was Du mal Deinen Kindern vererbst. Ich denke, Du verstehst, was ich meine. Ich will auch nicht sagen, dass Du Dein Geld völlig sinn- und planlos ausgeben sollst, sondern ins Bewußtsein kommst, dass das Geld, das Du sinnvoll ausgibst, nämlich z.B. in Deine Weiterbildung investierst, in eine für Dich schöne Wohnumgebung, in Spenden für Bedürftige, in Dinge, die Dir und Deinem Partner Freude machen – solche Investitionen kommen tausendfach zu Dir zurück. Denn Panta Rhei – alles fließt.

Und wenn Du das Geld wertschätzt wie einen guten Freund. Ein Freund, der Dich nachts um 3 anrufen kann, damit Du ihn abholst, weil er irgendwo mit seinem Auto liegengeblieben ist – wenn Du Geld also so wertschätzt, dann wertschätzt es Dich genauso und kommt gerne zu Dir. Weil Du es Dir nämlich wert bist. Du und Deine Arbeit sind wertvoll und das Geld ist lediglich eine Bestätigung dafür, die Wertschätzung für Dich und Deine Leistung, Deine Leidenschaft, Dein Herzblut. Das darf einen guten Preis erzielen, denn es ist wertvoll. Du bist wertvoll. Und mit dieser Wertschätzung dem Geld gegenüber und Dir selbst gegenüber kommt die Heilung. Und zwar die Heilung auf allen Ebenen. Deshalb ist ein gesundes Money Mindset, das aus der Fülle heraus agiert, so wichtig. Und im Mentoring arbeiten wir gemeinsam genau daran. Und es ist jedesmal großartig zu sehen, zu welchen Transformationen es kommt, wenn das Money Mindset in die Fülle kommt. Vielleicht hast Du ja auch mal Lust, das zu erleben. Falls ja, dann melde Dich gerne bei mir und vereinbare völlig kostenlos und unverbindlich Dein Erstgespräch bei mir über meine Website www.dorothaleinung.com und wir schauen gemeinsam, wo ich Dich am besten unterstützen kann. Ich freu mich auf Deine Kontaktaufnahme!

Und wenn Dir die heutige Folge gefallen hat, dann abonniere den Podcast, teile ihn mit allen Menschen, für die er interessant sein könnte und laß mir bei iTunes eine positive Bewertung da. Danke Dir!

Hab noch einen fantastischen Tag, wo auch immer Du grad bist und vergiß nicht: Du bist göttlich! Deine Doro

<iframe style="border: none" src="//html5-player.libsyn.com/embed/episode/id/19684064/height/360/theme/legacy/thumbnail/yes/direction/backward/" height="360" width="100%" scrolling="no"  allowfullscreen webkitallowfullscreen mozallowfullscreen oallowfullscreen msallowfullscreen></iframe>

Bleibe auf dem Laufenden!

Bekomme regelmäßig wertvollen Input!