Zuckerfrei bei Hashimoto, Stevia, Erythrit, Xylit

Dr.MED.DOROTHEA LEINUNG

Der heutige Artikel ist für Dich, wenn Du unter einer Schilddrüsenerkrankung leidest und nach gesunden Haushaltszuckeralternativen suchst. Ich spreche heute darüber, warum Haushaltszucker generell zum Süßen nicht verwendet werden sollte und welche Alternativen sich stattdessen anbieten sowie was mein persönlicher Favorit ist. 

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Wenn Du mir schon länger folgst, dann weißt Du, dass ich bei Autoimmunerkrankungen wie dem Hashimoto empfehle, von Nahrungsbestandteilen wie Gluten, Tiermilch, aber auch dem Haushaltszucker Abstand zu nehmen. Warum? Weil der Verzicht darauf zu einer schnellen Symptomverbesserung führt, da die Entzündungsreaktion zurückgedrängt wird. Ich sehe bei meinen Mentees durch diese Maßnahmen tatsächlich regelmäßig die signifikantesten Erfolge und Fortschritte!

Und das in vielen Lebensbereichen, egal ob Stimmung, Power oder Gewicht. Warum: Ganz einfach weil Zucker ein echtes Zellgift ist. Es kann Dein Immunsystem schwächen, zu einer Hefepilzüberwucherung führen, Deinen Blutzucker Achterbahn fahren lassen und natürlich zur Gewichtszunahme, Diabetes und einer ganzen Reihe weiterer Gesundheitsprobleme beitragen (1-3) Um vom Haushaltszucker loszukommen, ist oft gar nicht so leicht, da es Dich ähnlich wie Drogen süchtig machen kann. Das hängt u.a. mit den Rezeptoren zusammen, über die Zucker wirkt. Glücklicherweise gibt es aber einige Wege, wie Du es trotzdem schaffen und auf gesündere und bessere Zuckeralternativen umsteigen kannst. Ein paar davon will ich Dir heute vorstellen. Insbesondere möchte ich hierbei auf Stevia eingehen, ein Süßungsmittel, das Du Dir auch bei Hashimoto durchaus einmal näher betrachten solltest. 

Wir sprechen heute darüber, 

  • Was Stevia ist,
  • Wer von Stevia profitieren kann und
  • Was Du bei Stevia beachten solltest.

Was ist Stevia?

Stevia ist ein natürlicher Süßstoff, der aus der Pflanze Stevia rebaudiana, dem “Honigblatt”, gewonnen wird und die süß schmeckenden Steviolglykoside enthält. Es ist ca. 300 Mal süßer als Haushaltszucker – aber im Gegensatz zu Zucker ohne Kalorien. (7) Deshalb wird Stevia oft als gesunder Zuckerersatz empfohlen. Stevia stammt ursprünglich aus Brasilien und Paraguay und wird von den Ureinwohnern schon seit Jahrhunderten zum Süßen von Lebensmitteln und auch als Medizin verwendet. In den USA wurde es erstmals 1995 als Nahrungsergänzungsmittel und 2008 als Süßungsmittel zugelassen. (8)
2011 wurde es auch in der EU und 2012 in Kanada als Süßungsmittel eingeführt. Die Sicherheitsstudien, die die Zulassung von Stevia als Süßungsmittel ermöglichten, kamen zu dem Schluss, dass Stevia weder giftig, noch mutagen oder krebserregend ist.
Stevia wird als nicht-nutritiver Süßstoff (NNS) eingestuft und gehört zu den kalorienarmen bzw. kalorienfreien Süßstoffen. Im Gegensatz zu den synthetischen Süßstoffen dieser Gruppe wie z. B. Aspartam oder Saccharin ist Stevia jedoch pflanzlich und wird oft biologisch angebaut. 
Heutzutage wird Stevia häufig in Tees und Kaffee verwendet. Es ist aber auch in Produkten wie Nahrungsergänzungsmitteln, Eiweißpulvern und Snacks zu finden.
Beachte, dass einige Steviaprodukte, die du im Regal findest, kein reines Stevia sind, sondern andere Süßungsmittel wie Erythrit enthalten können. Ich empfehle Dir daher, das Etikett immer sorgfältig zu lesen und nach Möglichkeit nach 100% reinen Steviaprodukten Ausschau zu halten.

Was sind die Vorteile von Stevia?

Die meisten bisherigen Studien zeigen, dass Menschen mit Bluthochdruck, Diabetes und Übergewicht von der Verwendung von Stevia profitieren können.
Das hängt damit zusammen, dass Stevia den Glukosespiegel in der Regel nicht erhöht, somit also den Blutzuckerspiegel stabilisiert und so u.a. Zu einer  Besserung von Diabetes beitragen kann. 

Außerdem ist es kalorienfrei und ungiftig. Interessanterweise kann Stevia die Insulinausschüttung anregen, ohne dass Glukose im Spiel ist. Dadurch kann das Insulin einen erhöhten Blutzuckerspiegel senken und gleichzeitig die Rezeptorempfindlichkeit verbessert werden. Das hilft auch, Komplikationen bei Menschen mit Diabetes zu verringern. Und das ist natürlich eine gute Nachricht für Menschen mit hohem Blutzuckerspiegel sowie Diabetes. Allerdings solltest Du beachten, dass wenn Du zur Unterzuckerung neigst, Stevia dann eine Unterzuckerung natürlich begünstigen kann. (12-14)

Eine weitere Eigenschaft von Stevia ist, dass es bei Diabetikern auch antioxidative Wirkungen haben kann, weil es “freie Radikale abfängt” und so oxidativen Stress und das Risiko von Leber- und Nierenschäden verringert. (15)
Stevia kann außerdem für Menschen mit Bluthochdruck vorteilhaft sein, da es den Blutdruck senken kann. Dies kann natürlich positiv sein, wenn du unter hohem Blutdruck leidest. Wenn Du aber eher zu niedrigem Druck neigst, solltest Du hier lieber aufpassen.  

Eine weitere spannende Eigenschaft von Stevia ist die Tatsache, dass es offenbar dabei helfen kann, Borrelien zu bekämpfen. Borrelia burgdorferi ist das das Bakterium, das gerne von Zecken übertragen wird, die Lyme Borreliose verursacht und als ein möglicher Auslöser für Hashimoto diskutiert wird!

In einer Studie untersuchten Forscher das antimikrobielle Potenzial von Stevia-Ganzblattextrakten gegen B. burgdorferi, indem sie die antimikrobielle Wirkung von Stevia mit drei gängigen Antibiotika (Doxycyclin, Cefoperazon und Daptomycin) verglichen. Die Ergebnisse zeigten, dass Stevia in der Lage war, die Bakterien genauso effektiv zu eliminieren wie die berichtete Kombinationstherapie aus drei Antibiotika.
Es gibt außerdem einige Hinweise darauf, dass Stevia krebshemmende, immunmodulatorische und durchfallhemmende Eigenschaften hat, aber es sind noch weitere Untersuchungen nötig, um diese Behauptungen zu belegen.

Wie wirkt sich Stevia auf die Schilddrüsengesundheit aus?

Lt. Aktueller Studienlage gibt es keine Hinweise darauf, dass Stevia in irgendeiner Form die Schilddrüse oder deren Hormone negativ beeinflussen könnte. Jedoch hat sich in einigen Studien gezeigt, dass es  – allerdings in hoher Dosierung – Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit haben kann. Nachgewiesen wurden diese Effekte bislang nur in Tierstudien, weshalb nicht klar ist, ob dies auch auf den Menschen zutrifft. Aber wenn Du hier auf Nummer Sicher gehen willst, ist es empfehlenswert, auf andere Süßungsmittel auszuweichen. Welche das sein können, darauf gehe ich gleich noch näher ein. 

Kurz noch ein Wort zur Nebennierenschwäche. Wenn Du unter einem Hashimoto leidest, dann ist es nicht unwahrscheinlich, dass Du auch unter einer Nebennierenschwäche leidest. Die merkst Du am ehesten daran, dass Du morgens nicht so richtig in die Gänge kommst,  häufig unter Müdigkeit leidest, öfters ziemlich reizbar bist, Stimmungsschwankungen ausgesetzt bist, Dein Schlaf nicht so doll ist, Du häufig krank bist und ungewollt Gewicht zunimmst. Wie wird so eine Nebennierenschwäche ausgelöst? Z.B. durch häufige Blutzuckerschwankungen, Stress, Entzündungen, Schlafmangel und einiges mehr. Hör Dir dazu auch gerne meine Podcastfolge zum Thema Nebennierenschwäche an, da gehe ich nochmal genauer darauf ein. Da Stevia den Blutzucker durchaus senken kann, kann das in Ausnahmefällen durchaus auch mal Blutzuckerschwankungen verschlimmern, was die Nebennierenbelastung verstärkt. Insofern kann Stevia hier unter Umständen problematisch sein. Allerdings sehe ich hier aufgrund meiner Erfahrung keine große Schwierigkeit, sofern Du Stevia in Maßen einsetzt und auf eine ausgewogene Ernährung achtest. Aber angenommen, Du möchtest statt Stevia lieber andere Süßungsmittel einsetzen, welche Möglichkeiten hast Du da?

Was ist mit anderen Süßungsmitteln?

Also: Es gibt natürlich viele andere alternative Süßstoffe auf dem Markt: Sie alle haben ihre Vor- und Nachteile, und wie bei Stevia hat jeder Mensch eine andere Toleranzschwelle. Wie immer ist die Dosis entscheidend!

  • Honig, Melasse, Kokosblütenzucker und Ahornsirup sind natürliche Süßungsmittel. Und als solche schätze ich sie grundsätzlich sehr. Jedoch erhöhen sie natürlich den Blutzuckerspiegel genauso wie normaler raffinierter Zucker. Sie können auch zu einer Candida Überwucherung und zu Blutzuckerschwankungen beitragen. 
  • Agavendicksaft wird oft als gesundes, niedrig glykämisches Süßungsmittel angepriesen. Das liegt daran, dass sie hauptsächlich aus Fruktose besteht, die im Gegensatz zu Glukose den Blutzucker- und Insulinspiegel kurzfristig nicht ansteigen lässt. Allerdings ist die Leber das einzige Organ im Körper, das Fruktose verstoffwechseln kann. Zu viel Fruktose kann die Leber überlasten, wo sie in Fett umgewandelt wird – was wiederum eine Konversionsstörung fördern kann. Langfristig kann dies dein Risiko für Stoffwechselprobleme wie Typ-2-Diabetes, Herzerkrankungen und Insulinresistenz erhöhen.
  • Trehalose Trehalose ist ein Zweifachzucker wie Haushaltszucker und hat genau so viele Kalorien – besteht aber aus zwei Glucosemolekülen. Sie wird aus Stärke gewonnen, lässt den Blutzuckerspiegel langsamer ansteigen als Haushaltszucker und besitzt etwa die Hälfte von dessen Süßkraft, was natürlich dazu führen kann, dass man dann mehr davon verbraucht – mit allen entsprechenden Folgen. Schwierig ist, dass manche Menschen einen Mangel an Trehalaseenzym aufweisen und deshalb Trehalose nicht verdauen können. Die Folgen können dann leider Darmbeschwerden wie Krämpfe, Blähungen und Durchfall sein.
  • Xylit ist ein Zuckeralkohol, der aus Maiskolben und Birke gewonnen wird und 40 Prozent weniger Kalorien enthält als Haushaltszucker. Er hat einen sehr niedrigen glykämischen Index und lässt den Blutzuckerspiegel nicht in die Höhe schnellen. Er hat zwar einige positive Wirkungen, wie die Reduzierung schädlicher Bakterien im Mund und die Steigerung der Kollagenproduktion, aber Xylit kann auch zu einer Überwucherung der Darmbakterien beitragen und sollte von Menschen mit SIBO oder einer Unverträglichkeit gegenüber FODMAPs gemieden werden.
  • Erythrit ist ein Zuckeralkohol, der entsteht, wenn Glukose aus Mais- oder Weizenstärke fermentiert wird. Er enthält noch weniger Kalorien. Erythrit erhöht den Blutzucker-, Insulin-, Cholesterin- und Triglyceridspiegel nicht und wird von den meisten Menschen sehr gut vertragen. Jedoch kann Erythrit bestehende Darmbeschwerden verschlimmern bzw. wird oft von darmsensitiven Menschen schlecht vertragen. 
  • Mönchsfruchtextrakt ist 150-250 Mal süßer als Haushaltszucker, hat keine Kalorien und Kohlenhydrate und erhöht den Blutzuckerspiegel nicht. Er gilt als unbedenklich für Diabetiker und hat nachweislich entzündungshemmende Eigenschaften. Die Forschung zu diesem Süßungsmittel ist jedoch noch neu, und wie bereits erwähnt, können sich viele nicht-nutritive (kalorienarme) Süßungsmittel auf die Darmbakterien und die Darmschleimhaut auswirken, weshalb du sie mit Vorsicht verwenden solltest.
  • Myoinositol ist eine Form von Inositol, einer Art natürlichem Zuckeralkohol, der in Säugetierzellen vorkommt. Die Lebensmittel mit der höchsten Konzentration an Myo-Inositol sind Früchte, Bohnen, Mais und Nüsse. Aufgrund seiner Schlüsselrolle bei der TSH-Signalübertragung hat sich gezeigt, dass die Einnahme von Myo-Inositol den TSH-Spiegel und die Schilddrüsenantikörper senkt und bei Menschen mit Hashimoto eine deutliche Besserung erreichen kann. Es kann auch bei PCOS, Blutzuckerhaushalt, Angstzuständen, Depressionen und anderen Stimmungsstörungen wirksam sein.

FAZIT

Das Ungleichgewicht des Blutzuckerspiegels in den Griff zu bekommen und den Zuckerkonsum zu reduzieren, ist ein entscheidender Faktor, um die Symptome von Hashimoto zu lindern, und die Suche nach einer Alternative zu raffiniertem Zucker kann diesen Prozess für viele Menschen erleichtern.
Alle auf dem Markt befindlichen Zuckeralternativen, einschließlich Stevia, haben jedoch ihre Vor- und Nachteile.
Wenn du unter Bluthochdruck, Diabetes, hohen Blutzuckerwerten oder sogar Borreliose leidest, kann Stevia eine gute Wahl für dich sein. Menschen mit gesundheitlichen Problemen wie niedrigem Blutdruck oder einer Nebennierenfunktionsstörung sollten diesen Süßstoff in Maßen konsumieren.

Stattdessen empfehle ich dir, deine Geschmacksnerven so weit wie möglich von Süßigkeiten zu entwöhnen. Die meisten Menschen stellen fest, dass ihr Verlangen nach gesüßten Lebensmitteln und Getränken nachlässt, sobald sie den täglichen Zuckerkonsum reduzieren.

Referenzen

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